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Jan 26

Auch an dieser Stelle thematisierten wir in den vergangenen Monaten in schöner Regelmäßigkeit die Frage nach der Ökologie und entsprechenden Technologien für die mobile Kommunikation. Die Extras für die Stromversorgung spielen allerdings beim besten Willen nicht ausschließlich aus Sicht des Umweltschutzes eine wichtige Rolle. Vor allem sind alternative Lademöglichkeiten ein Ansatz, mit dem die Verbraucher beim Einsatz ihres Mobiltelefons deutlich unabhängiger versorgt sind als beim herkömmlichen Strombezug über die Steckdose. Gerade bei Reisen an wenig erschlossene Orte ist die Solarenergie ein lohnender Ansatz, auf den die Hersteller im Interesse ihrer Kunden immer öfter setzen.

Dass es für das Modell GD510 Pop schon bald eine passende Solarzelle gegen würde, hatte der Hersteller LG schon durchblicken lassen, als das Gerät im vergangenen Oktober angekündigt worden war und eben auch noch 2009 auf den Markt kam. Immer und über telefonieren können und dabei möglichst umweltfreundlich vorzugehen, das ist die Idealvorstellung vieler moderner Verbraucher. Und genau für diese Nutzer ist das neue Extra, das gerade in den sonnigen Monaten des Frühjahrs und des Sommers ebenso praktisch wie nachhaltig arbeitet. Weiterlesen »

Jan 21

Handynutzer, die sich für mobile Navigationssysteme interessieren, können mittlerweile ein Lied davon singen: Der Markt ist so schnell gewachsen, dass die Auswahl mehr als kompliziert und zeitaufwendig geworden ist. Denn es soll schließlich möglichst das optimale System sein, dass man sich per Download aus dem Web oder von der entsprechenden Software-CD aufs Handy oder Smartphone aufspielt. Doch auch die Hersteller und Vertriebe auf dem weltweiten Navigationsmarkt kennen die Sorgen, die der zunehmende Wettbewerb mit sich bringt. Gerade die zahlreichen neuen extrem günstigen oder sogar kostenlosen Navi-Versionen, wie sie etwa vom Internet-Riesen Google und anderen Unternehmen angeboten werden, machen anderen Anbietern inzwischen arg zu schaffen.

Als einer der ersten renommierten Handy-Hersteller reagiert nun der finnische Marktführer Nokia mit einem überraschenden Schritt auf die veränderten Marktbedingungen. So bietet Nokia nun Ovi Maps als App für die Navigation per Mobiltelefon kostenlos an. Kompatibel mit vielen Geräten der aktuellen und älteren Generationen will Nokia nun wieder mehr Kunden in aller Welt erreichen mit seiner Navi-Lösung. Und der Plan könnte durchaus aufgehen. Denn Ovi Maps bietet einige positive Eigenschaften, die bei den Nutzern auf offene Ohren stoßen könnten. Weiterlesen »

Jan 20

2010 – dieses Jahr soll für viele Hersteller wie den finnischen Marktführer Nokia mit neuen Spitzenergebnissen einhergehen. Die Branche möchte in diesem Jahr endlich die Krise hinter sich lassen und mit mehr Optimismus nach vorne blicken. In einem Bereich jedenfalls gibt nun eine Analyse der Experten des bekannten Marktforschungsunternehmen Gartner Hoffnung, dass die kommenden Monate durchaus die gewünschten positiven Veränderungen wird bringen können. ein Plus von etwa 60 Prozent sagen die Analysten den Markt für die so genannten Applikationen für Handys und Smartphone voraus.

So sei mit einem Anstieg des Gesamtumsatzes auf gut 6,8 Milliarden US-Dollar zu rechnen bis zum Jahresende. Die Prognosen gehen davon aus, dass die Handynutzer in diesem Jahr allein rund 4,5 Milliarden Anwendungen für die Mobiltelefone aus dem Internet herunterladen werden. Hierbei handelt es sich nur um die kostenpflichtigen Angebote, die es somit sogar auf ein Plus von etwa 80 Prozent im Vergleich mit dem Jahr 2009 bringen könnten, sollten sich die Erwartungen bestätigen. Wie groß das Potenzial des Marktes ist, wird deutlich beim Blick auf die kostenlosen Apps, die im Web erhältlich sind. Weiterlesen »

Jan 11

Für die Hersteller von Handys und die Mobilfunk-Betreiber sind es nach eigener Aussage vor allem die so genannten Schwellenländer, die reichlich Spielraum für weiteres Wachstum bieten sollen, während die Märkte in den USA und in Europa erst einmal weitgehend gesättigt scheinen. Ein Land, in dem es derzeit recht gute Aussichten auf einen regelrechten Boom gibt für die Anbieter auf dem Markt, ist das ostafrikanische Land Kenia. Das jedenfalls lässt ein aktueller Beitrag im Magazin Spiegel deutlich werden. Insbesondere die Geldüberweisungen über das Handy werden dort zunehmend gefragter bei den Usern. Kenia und die Handybranche wirken angesichts der zahlreichen wirtschaftlichen Probleme im Land fast wie ein Widerspruch in sich, doch der Sektor ist von einem imposanten Aufschwung geprägt.

Dafür sorgen nicht zuletzt die günstigen Konditionen für die Nutzung des Mobiltelefons, hinzu kommt die Tatsache, dass die Technologie im Land für den Normalbürger noch recht neu nutzbar ist. Für das alltägliche Leben wird das Handy als erhebliche Erleichterung wahrgenommen. Damit ist Kenia voll im Trend, denn der gesamte afrikanische Kontinent ist statistisch derzeit der Handy-Markt mit dem größten Potenzial und der schnellsten Entwicklung. Geringe Kosten für die Anschaffung eines Handys sind nicht der einzig wichtige Aspekte für das rasche Wachstum. Vor allem hilft die zunehmende Vernetzung aus rein wirtschaftlicher Sicht. Bisher war die Kommunikation etwa für Berufstätige im Handwerk kompliziert. Weiterlesen »

Dez 30

Auch wenn das Thema am heutigen Tage in aller Munde ist und überall darüber berichtet wird. Die Frage nach der Abhörsicherheit der Handys ist im Zuge der aktuellen Aktion des CCC – des bekannten und bei IT-Konzernen berüchtigten Chaos Computer Clubs – wichtiger denn je für die Verbraucher. Und allemal so wichtig, dass die aktuellen Meldungen an dieser Stelle nicht außen vor bleiben dürfen. Im Rahmen eines Hackerkongresses mit dem Titel 26C3 hat der Club einmal einen technischen Coup gelandet, indem die Experten ohne professionelles Equipment die Verschlüsselung des Mobilfunkstandards GSM durchbrochen haben.

Was auf den ersten Blick für die User als Spaß unter den Hackern unter dem Motto „wer will schon meine Gespräche abhören?“ abgetan werden könnte, hat aber durchaus noch einen anderen ernsten Hintergrund. Denn neben den Telefonaten können durch das Hacken des Verschlüsselungscodes auch die Userdaten kontrolliert werden, die im Bereich des mobilen Internet übertragen werden. Spätestens an dieser Stelle wird auch dem Laien klar, welches Sicherheitsrisiko den Handynutzern drohen kann, und infolge dessen ein finanzieller Schaden entstehen könnte. Gerade die so genannten Smartphone werden schließlich in steigendem Maße weniger als reines Telefon denn als Multimedia- und Web-Gerät eingesetzt, um Dinge zu kaufen und zu bezahlen oder Bankgeschäfte zu tätigen. Weiterlesen »

Dez 24

Schon in den vergangenen Wochen kündigten die Mobilfunkbetreiber erneut an, noch mehr Geld in den Ausbau ihrer Netze und somit in die Qualität ihrer unterschiedlichen Angebote investieren zu wollen. Zuletzt war es vor allem der Betreiber o2 aus München, der bekannt gab, große Investitionen tätigen zu wollen, damit die vollständige Netzabdeckung zügig erreicht und auf das so genannte National Roaming – also die Abdeckung über die Netze anderer Provider – verzichtet werden kann. Beim Mitbewerber E-Plus hat man wegen der hohen Qualität des bestehenden Netzes zwar Ausgaben vor diesem Hintergrund nicht nötig.

Neue Maßnahmen will aber die deutsche Nummer drei unter den Anbietern in Angriff nehmen. Zu diesem Zweck sind Kooperationen zwischen der E-Plus-Gruppe und der KPN Group Belgien geplant. Diese Zusammenarbeit soll mehr Tempo in den Ausbau der Netze für das mobile Internet bringen, so die aktuellen Meldungen in den Mobilfunk-Portalen im Web. Als dritten Partner holen die beiden Unternehmen nach eigener Aussage zusätzlich den Experten ZTE mit an Bord. Der chinesische Anbieter gilt als einer der Ausrüster im Bereich der Telekommunikation. Das Ziel für E-Plus wird die Kunden schon jetzt in Vorfreude versetzen. Weiterlesen »

Dez 23

Bisher waren es vor allem die Klingeltöne, Freizeichen und Logos fürs Mobiltelefon, mit denen in kostenpflichtiger Form zum Teil sogar mehr Geld verdient wird als in der Musikindustrie, die zunehmend dank illegaler Download-Möglichkeiten im Web unter Umsatzeinbrüchen zu leiden. Nicht so der Sektor der Mobilfunk-Angebote. Während sich das Handy als Music-Player inzwischen auch bei den Nutzern der älteren Generationen als Alternative zum MP3-Player durchsetzen kann, sind die mobilen Spiele – neudeutsch Mobile Games – bisher eher ein Unterhaltungs-Medium, das die jüngeren Handy-Nutzer in den Bann zieht als Möglichkeit zur bloßen Entspannung oder um Wettbewerbe gegeneinander zu führen.

Ginge es nach dem Hersteller Sony Corp., wird sich auch das Wachstum auf diesem Spiele-Sektor im kommenden Jahr deutlich steigern. Zumindest will der Konzern in den ersten drei Monaten des neuen Jahres mit etlichen neuen Titeln bei den Usern punkten. Anders als manch anderer Hersteller will der japanische Hersteller über seinen Unternehmenszweig Sony Pictures Home Entertainment aber nicht nur ein Handy-System bedienen, sondern seine Spiele fürs Mobiltelefon für viele verschiedene Betriebssysteme anbieten. Weiterlesen »

Dez 20

Ein frohes neues Jahr – das wird es aller Wahrscheinlichkeit nach vor allem für die vielen o2-Kunden mit Prepaid- und Postpaid-Tarife des Münchener Unternehmens geben. Denn der Provider steckt derzeit sprichwörtlich bis über beide Ohren in Sanierung- und Modernisierungsarbeiten, um seinen Kunden ab dem kommenden Jahr Schritt für Schritt noch bessere Angebote anbieten zu können. der zentrale Dreh- und Angelpunkt sind dabei Maßnahmen zum Ausbau und der Verbesserung des o2-eigenen Mobilfunknetzes.

Das Ziel ist klar definiert: o2 möchte schon ab Januar verstärkt den Datenverkehr statt über die Netze anderer Anbieter durch das eigene System abwickeln. Auch die Gesamtzahl der Gespräche der o2-Kunden soll baldigst nur noch über das eigene Netz möglich werden. Mit anderen Worten: o2 will endlich eine komplette Abdeckung des gesamten Bundesgebietes erreichen in 2010. bei der Telefonie will man die 100% erreichen, beim mobilen Internet strebt das Unternehmen zunächst einen Wert von 99 Prozent an für die kommenden Monate. Weiterlesen »

Dez 18

Die Frage danach, wem der Wettbewerb auf dem Mobilfunkmarkt und der Kampf um jeden einzelnen potentiellen Kunden eigentlich in erster Linie nutzt, findet zwangsläufig eine schnelle und offensichtliche Antwort: dem Verbraucher selbst natürlich. Dies zeigt sich momentan in kaum einem Bereich so deutlich wie bei den Angeboten für Applikationen, mit denen die Nutzer ihre eigenen Handy immer besser individualisieren können auf Basis ihrer eigenen Wünsche und Vorstellungen vom idealen Handy.

Bisher war es vor allem den Eigentümern eines Apple iPhone vorbehalten, ihr Gerät mit immer neuen so genannten Apps – den zahllosen Software-Lösungen aus dem Portal App Store – aufzurüsten. Und noch immer führt der Apple App Store das Ranking der Portale mit inzwischen deutlich mehr als 100 000 verschiedenen Programmen an, aus denen die Verbraucher passende Lösungen herunterladen können, gratis oder kostenpflichtig. Die Branchenkenner des Analyseexperten Gartner zeigen nun in einer aktuellen Studie, dass diese Vorherrschaft des Unternehmens Apple aber spätestens im Jahr 2012 Geschichte sein könnte. Weiterlesen »

Dez 12

Das Thema der Handystrahlung beschäftigt trotz neuer Studie zu den Gefahren durch Handys nach wie vor die Verbraucher. Denn die Sorgen, dass zu reger Einsatz des Mobiltelefons gesundheitliche Risiken bergen könnte, sind zumindest auf lange Sicht auch weiterhin nicht grundsätzlich auszuschließen. Denn bisher fehlt es schlicht an Langzeitstudien zu diesem Thema. Die Zahl der Nutzer, die beim Kauf ihres Telefons nicht nur auf Design und Technik, sondern auch auf die so genannten SAR-Werte achten, steigt weiterhin an.

Mit diesem Wert wird angegeben, wie hoch die Strahlenbelastung beim jeweiligen Mobiltelefon durchschnittlich liegt. Abrufbar sind die Werte für die verschiedenen Handys auch aus einer Datenbank des BfS, des Bundesministeriums für Strahlenschutz. Eine nahe liegende Frage ist hinsichtlich der Strahlenbelastung durch Mobiltelefone, inwieweit und ob die so genannten Handys im Format DUAL-SIM mit höheren Strahlenbelastungen für den Körper verbunden sind. Die Rechnung scheint denkbar einfach: Nutzt das Handy nicht nur eine SIM-Karte, sondern gleich zwei verschiedene Karten, müsste auch die Mobilfunk-Strahlung eigentlich doppelt so hoch liegen. Weiterlesen »