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Apr 02

director-1019938_960_720Seitdem Apples iPhone den Start der totalen Smartphoneverbreitung initiiert hat und andere Anbieter wie Samsung und Motorola mit auf diesen Zug aufgesprungen sind, sieht man vielerorts Leute die mit ihren Smartphones schnell einen Schnappschuss machen und ihn mit ihren Freunden teilen. Aber mit schneller-werdenden mobilen Internetverbindungen und immer besseren Kameras der Smartphones werden auch immer mehr Videoaufnahmen gemacht und mit den Freunden geteilt.

Oft sind solche Videoaufnahmen aber von schlechten Lichtverhältnissen und kleinen Wacklern geplagt, sodass sich diese Videos leider meist wirklich nur als kurzer Clip eignen um Freunden zu zeigen wo man sich gerade befindet oder um ihnen einen kurzen Videogruß zukommen zu lassen. Doch durch ein wenig Bearbeitung am Computer ließe sich das Bildmaterial durchaus vorzeigen und der Öffentlichkeit zukommen lassen, wie Beispielsweise über das beliebte Portal YouTube.

Uneinheitliche Standards und Speicherplatzprobleme

Doch neigen viele Köche bekanntlich dazu den Brei zu verderben und bei so vielen verschiedenen Anbietern von Smartphones versucht jeder seinen Teil zu sichern. Hier und da einigen sich manche Hersteller auf ein gemeinsames Videoformat und wählen das Format, welches die Vorzüge ihrer Geräte hervor stellt. Allerdings können verschiedene Videoformate, wie sie von den verschiedenen Kamera-Apps benutzt werden zu einem erheblichen Problem werden. So ist das am häufigsten benutzte, das MPEG-4 Format, das digitale Videoformat bei dem eine hohe Verlustleistung produziert wird wenn in einer niedrigen Qualität aufgenommen wird. Dadurch werden Videomaterial häufig Fragmente generiert die gerade bei vielen kleinen Wacklern deutlich auffallen können und unschöne matschige Bilder erzeugen. Je höher die Aufnahmequalität, desto größer wird aber auch die Datei und da ein Smartphone nur über einen begrenzten Speicher verfügt wird meist die niedrigere Qualität benutzt.

Vor- und Nachteile der verschiedener Standards

Natürlich gibt es weitere Formate, wie zum Beispiel das AVI-Format, welches von den meisten Multimedia-Programmen unterstützt wird und sogar auf sehr vielen DVD-Playern benutzt werden kann. Allerdings sind die Dateien sehr groß und eignen sich nicht so gut für andere Geräte weil das Bildformat nicht automatisch angepasst werden kann. Jedes der Videoformate hat seine Stärken und Schwächen und gerade für Mobilgeräte sind die Formate, wie zum Beispiel MPEG-4, beliebt welche kleine Dateigrößen generieren, sodass sie auch auf kleinen und niedrig-auflösenden Bildschirmen gut und mit wenig Qualitätsverlust zu sehen sind.

Video-Konverter können helfen

Um Abhilfe bei den verschiedenen Formaten zu schaffen gibt es natürlich Video-Konverter die dabei helfen können das Material so vorzubereiten, um es weiter zu am PC zu bearbeiten oder es direkt in Soziale Netzwerke wie zum Beispiel Facebook oder über die verschiedenen Messenger wie WhatsApp oder SnapChat mit dem Smartphone weiter zu schicken.

Natürlich kann man mithilfe eines Video-Konverters auch Videos von anderen Geräten, wie anderen Smartphones oder Digitalkameras so anpassen, sodass sie nahezu auf allen gängigen Smartphones wiedergebbar sind oder um die eigenen Videos alle in das gleiche Format umwandeln zu können damit sie auch für spätere Geräte nutzbar bleiben.

 

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