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Feb 15

Nachdem von Seiten des finnischen Handyherstellers „Nokia“ die Schließung des Nokia Werks in Bochum mitgeteilt wurde, ist der Betrieb auf heftige Kritik gestoßen. Auch Subventionsrückforderungen in Höhe von 41 Millionen Euro wurden gefordert, da angeblich weniger Arbeitsplätze als ursprünglich beschlossen, geschaffen wurden. Um dieser Forderung bezüglich Stellung zu nehmen, wurde nun die Frist verlängert (bis 19.02.08 16 Uhr), da die NRW Bank die Akteneinsicht erst letzten Donnerstag genehmigt hatte.

Auch kommenden Mittwoch sollen nochmal neue Gespräche bezüglich der Mitarbeiter des Standortes Geführt werden, um entsprechende Alternativen für die derzeitig noch Beschäftigten finden zu können. An diesen Gesprächen beteiligen werden sich der Betriebsrat und die Nokia-Führung.

 

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