Da das Handy inzwischen für die meisten Menschen vollkommen in den festen Tagesablauf eingebunden ist, bemerkt man mitunter erst dann, welchen Stellenwert die Telefone für unterwegs eigentlich für uns haben, wenn man das Telefon plötzlich nicht mehr wieder findet. Etwa, weil man es verloren hat. Doch solchen Problemen, so besagen es jedenfalls die Meldungen des Herstellers TenBu, kann man vorbeugen mit einer neuen Anschaffung. Der britische Technologiekonzern bietet nun auch außerhalb der Heimat eine besondere Art Schlüsselanhänger, mit dessen Hilfe der Verlust des Mobiltelefons kaum noch möglich sein soll.
Kunden, die sich für das Gerät namens „nio“ entscheiden, müssen nicht viel mehr tun, als den Schlüsselanhänger mit ihrem Handy zu verbinden. Darüber hinaus müssen die Nutzer eine individuelle Zone einstellen, die im Höchstfall 20 Meter messen darf. Da Handy und Anhänger über Bluetooth in Kontakt stehen, ertönt immer dann ein Signal, wenn sich das Mobiltelefon außerhalb dieser festgelegten Sicherheitszone befindet. „nio“ gibt dabei nicht nur an den Anhänger eine Geräusch-Meldung ab, auch auf dem Handy selbst ertönt das betreffende Signal. Alternativ können Verbraucher auch auf den Vibrationsalarm als ausreichende Gedächtnisstütze vertrauen. Wer sich Sorgen macht, dass „nio“ so groß sein könnte, wie es früher mal die Warn-Anhänger für den Schlüsselbund waren, der wird überrascht und erfreut zugleich sein.
Das Gerät ist kaum größer als ein herkömmlicher Stick für den USB-Port und ist somit kein allzu üppiger Gegenstand, der im wahrsten Sinne des Wortes ins Gewicht fallen könnte. Auch ein Schlüsselband gehört zum Lieferumfang, so dass das Gerät auch um den Hals getragen werden kann. der Akkus soll nach Herstellerangaben für mehrere Wochen Sicherheit gegen den Handyverlust bieten. Mit einem Preis von etwa 50 Euro liegt der Anhänger als technischer Bluetooth-Sicherheitsexperte sicher deutlich unter den Kosten, die Nutzer im Falle eines Verlustes erwarten. Informieren müssen sich interessierte Mobilfunknutzer zuvor jedoch über die Kompatibilität mit dem jeweiligen Handy. Denn „nio“ funktioniert zwar mit vielen, aber eben nicht mit allen aktuellen Geräten auf dem Markt.
15. September 2009 um 06:35
hihi… eine wirklich gute Erfindung wie ich finde!
15. September 2009 um 06:37
Vielen dank für die Inforation, so kann ich mir sicherer sein selbst wenn ich mal mein Handy verliere.