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Mrz 19

Japan – kaum jemand hat wohl nicht mitbekommen, welche Katastrophen sich derzeit auf dem Inselstaat abspielen. Erdbeben, Tsunami und ein möglicher Super-GAU im Atomkraftwerk Fukushima. Die Japaner kämpfen gegen Hunger, Durst und teilweise ums blanke Überleben. Von zig Tausenden Toten ist bereits die Rede, noch mehr Menschen werden nach wie vor vermisst. Bis Japan sich von den Ausmaßen dieser Unglücke erholt, wird es Jahre dauern und das japanische Volk wird in dieser Zeit auch auf Hilfe von außen angewiesen sein.

Japan als Fertigungsland ausländischer Firmen
Etliche europäische und amerikanische Firmen produzieren dort und ihre Zukunft in Japan ist ungewiss. Einer der berühmtesten Hersteller ist Apple. Der Konzern lässt viele Teile in Japan fertigen und beweist laut appsundco.de in dieser schweren Lage des Landes, dass Profit für ihn nicht alles ist. So wandte Steve Jobs sich nun in einer persönlichen Email an seine Mitarbeiter in Japan. Er erklärt darin, dass er in Gedanken und im Herzen bei allen Betroffenen sei und bietet ihnen in dem Schreiben zudem Hilfe und Unterstützung nach der Erdbebenkatastrophe und dem Tsunami an. Außerdem sollen die Arbeiter sich melden, wenn sie zum Beispiel mehr Zeit für ihre Familien benötigen würden.

Einführung des neuen iPad 2
Eigentlich hätte in Japan auch demnächst die Einführung des neuen iPad 2 angestanden, doch das Unternehmen hat am 17.3. offiziell bekannt gegeben, dass man diese auf unbestimmte Zeit verschieben würde. Alle Aufmerksamkeit soll nun allein dem japanischen Volk und dessen Hilfe gewidmet werden.

 

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