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Aug 25

iphone-926235_960_720Eine nette SMS kann den ganzen Tag verschönern, besonders dann, wenn sie vom Liebsten kommt oder die Liebst sie gesendet hat. Noch heute gibt es SMS-Chats auf verschiedenen Fernsehkanälen, doch ihr Untergang scheint bereits besiegelt. Denn immer mehr Singles verlassen sich auf auf ganz spezielle Möglichkeiten, sich auszutauschen, ohne diese SMS-Chats nutzen zu müssen.

Sie bieten online ein breites Spektrum an unterschiedlichen Möglichkeiten der Kommunikation und sind zudem auch sehr erfolgsversprechend. Liebesgrüße via SMS-Chat gehören der Vergangenheit an und werden nicht unbegründet oftmals als „veraltet“ bezeichnet und schlichtweg nicht mehr angewendet.

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Mrz 19

Japan – kaum jemand hat wohl nicht mitbekommen, welche Katastrophen sich derzeit auf dem Inselstaat abspielen. Erdbeben, Tsunami und ein möglicher Super-GAU im Atomkraftwerk Fukushima. Die Japaner kämpfen gegen Hunger, Durst und teilweise ums blanke Überleben. Von zig Tausenden Toten ist bereits die Rede, noch mehr Menschen werden nach wie vor vermisst. Bis Japan sich von den Ausmaßen dieser Unglücke erholt, wird es Jahre dauern und das japanische Volk wird in dieser Zeit auch auf Hilfe von außen angewiesen sein. Weiterlesen »

Mrz 01

Bei uns in Deutschland profiliert sich das mobile Internet erst allmählich, die Angebote großer Nachrichtenportale für unterwegs kommen erst ganz langsam auf den Markt. In anderen Ländern sind Online-News hingegen bereits jetzt nicht nur eine ernst zu nehmende Konkurrenz für Print-Zeitungen, sie haben ihnen in manchen Bereichen sogar bereits die Führungsposition streitig machen können. Dass insbesondere diejenigen gerne online Nachrichten abrufen, die ohnehin sehr technikaffin sind, ist kaum verwunderlich. Doch auch Durchschnittsverbraucher nutzen immer öfter das (mobile) Internet. Nicht zuletzt deshalb, weil die dort bereitgestellten Informationen logischerweise fast immer deutlich aktueller sind als in den normalen Tageszeitung.

In den USA hat das Forschungsinstitut Pew nun eine Umfrage zum Thema Online-Nachrichten unter insgesamt mehr als 2.200 Erwachsenen durchgeführt. Dieser Umfrage zufolge nutzen inzwischen 61 Prozent der US-Bürger das Internet als primäre Quelle für den Informationserhalt. Stärker genutzt wird nur noch das nationale oder lokale TV-Programm, dieser Service wird von 78 bzw. 71 Prozent der Umfrageteilnehmer als häufig genutztes Medium für den Erwerb von tagesaktuellen Meldungen genannt. Einmal zeigt die Studie auch die Macht der großen Anbieter von Online-Medien. Weiterlesen »

Feb 20

Schon allein der Gebühren wegen wäre es manchem Mobiltelefon-Hersteller sicher nicht unbedingt unangenehm, wenn die Verbraucher deutlich häufiger auf die Versandmöglichkeit MMS setzten, um Freunden und Bekannten einen kleinen digitalen Gruß zukommen zu lassen. Die Aussagen einer aktuellen repräsentativen Umfrage allerdings lassen durchblicken, dass die Nutzer hierzulande eher wenig begeistert von den Möglichkeiten des Foto-Versandes sind. Durchgeführt wurde die Umfrage für das Unternehmen The Phone House durchgeführt, das seinen deutschen Hauptsitz im schönen Münster hat.

In der befragten User-Gruppe der Deutschen im Alter von 14 bis 65 Jahren gaben die Befragten zu Protokoll nur selten selbst geknippste Fotos auch zu versenden. Nur knapp 17 Prozent der Umfrageteilnehmer gaben an, wenigstens hin und wieder MMS als Technologie zu nutzen. Ein müdes Ergebnis, wenn man bedenkt, dass etwa die Hälfte der Handynutzer grundsätzlich Schnappschüsse mit dem Handy macht. Deutlich gefragter ist dabei inzwischen das mobile Internet, das immerhin von fast einem Drittel (32 Prozent) der deutschen Handy-Eigentümer regelmäßig frequentiert wird. Weiterlesen »

Feb 16

Sollten die Bestrebungen der Mobilfunkbranche am Ende wirklich die gewünschte Richtung einschlagen, wäre es der Schaden der Verbraucher nicht. Denn bisher lässt die flexible Handhabbarkeit und Kompatibilität von Geräten und Programmen verschiedener Hersteller in vielen Fällen doch ziemlich zu wünschen übrig. Dabei würden sich viele Verbraucher nur allzu gerne die jeweiligen Vorzüge der zahlreichen unterschiedlichen Programme zunutze machen, wenn es darum geht, dass eigene Handy oder Smartphone individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse und Einsatzgebiete einzustellen.

Im Rahmen des World Mobile Congress in Barcelona kündigten die Vertreter der internationalen Mobilfunkbranche nun an, in der Zukunft unabhängig von Systemen, Herstellern und Providern Software für die mobile Kommunikation anbieten zu wollen, um den Endverbrauchern und nicht zuletzt auch den Entwicklern mehr und besseren Service bieten zu können. insgesamt gehören derzeit rund zwei Dutzend internationale Unternehmen dem Bündnis an, das sich für die Schaffung einer einheitlichen Plattform für alle Programme einsetzt. Hierzulande ist der Zusammenschluss unter anderem durch die Deutsche Telekom vertreten, aus Frankreich hat sich der Anbieter Orange angeschlossen.

Ein gemeinsamer Standard für alle Handys und Programme – für manchen User wäre eine solche Errungenschaft zu schön um wahr zu sein. Eine Lösung dieser Art scheint allerdings für manchen Experten weniger innovativ als schlichtweg notwendig in der heutigen Zeit, in der immer mehr Hersteller Handys als Multimedia-Wunderwerke auf den Markt bringen, für die sie zudem in eigenen Shops die so genannten Apps anbieten. Bisher sind die Programme meist nur auf den jeweiligen Geräten der einzelnen Hersteller verfügbar und einsatzbereit. Letzten Endes schneiden sich die Hersteller auf diese Weise von zahllosen potentiellen Kunden ab, die ihrerseits manche Software gerne nutzen würden, weil sie beim eigenen Hersteller in dieser Form nicht erhältlich ist.

Doch aufgrund unterschiedlicher Standards mangelt es an der hierfür nötigen das Netz und die Hersteller übergreifenden Flexibilität. Die beteiligten Unternehmen haben somit wohl nicht nur die Interessen der Handy-Nutzer im Hinterkopf, sondern erhoffen sich Nutzer anderer Hersteller-Geräte als potentielle eigene Neukunden. Am Ende des Konzeptes könnte faktisch tatsächlich eine globale Lösung stehen, denn auch chinesische (China Mobile) und US-amerikanische Konzerne wie Verizon Wireless sind involviert.

Neben der rein technischen bei der Verwendung der Handy-Software will man laut einem Statement der Telekom zwischen den internationalen Telefonanbietern auch an einem einheitlichen Abrechnungssystem arbeiten, um die finanzielle Seite zu regeln. Als Geräte-Hersteller sind derzeit Sony Ericsson (Ericsson übrigens bald selbst mit dem eigenen eStore im App-Geschäft im Internet vertreten), LG und Samsung mit an Bord, des Weiteren fördert die Branchenvereinigung GSM Association das Vorhaben.

Feb 13

Mit Studien ist es gerade in solchen Bereichen immer etwas kompliziert, in denen Milliardenumsätze gemacht werden. Und so sollten die Verbraucher beim Studium der Auswertung von Studien zum Thema Mobilfunk besonders sorgfältig lesen, was eigentlich genau der Inhalt und die Grundaussage der Forschungsergebnisse sind. Für diese nötige Verhaltensweise spricht aktuell eine Studie des Highway Loss Data Institute, die sich mit dem Thema Telefonieren am Steuer auseinander setzte und schon in der vergangenen Woche in den einschlägigen Medien quasi dazu missbraucht wurde, festzustellen: Das Handy-Verbot hat eigentlich keinen Einfluss darauf, wie viele Unfälle es im Straßenverkehr gibt.

Das besagte Institut hatte analysiert, wie sich die Unfallzahl in den US-Bundesstaaten, Kalifornien, District of Columbia, Connecticut und nicht zuletzt auch im Staat New York verändert hatte, nach dem das Verbot für die Handy-Nutzung am Steuer in Kraft getreten waren. Mit dem Ergebnis, dass die eigentliche Unfallzahl vergleichsweise konstant geblieben ist. Der Vergleich mit anderen Bundesstaaten ohne ein entsprechendes Verbot brachte keine klaren Aussagen bezüglich des Nutzens eines Handyverbotes. So jedenfalls die Formulierungen in vielen Artikeln, die sich gegen ein Verbot aussprechen. Weiterlesen »

Feb 12

Wenn es nach den Herstellern ginge, würde das Smartphone wohl noch schneller, als es ohnehin der Fall ist, die klassischen Mobiltelefon-Modelle ablösen und endlich die technische Vorherrschaft bei der mobilen Telefonie einnehmen. Denn immerhin haben die internationalen Hersteller in den vergangenen Jahren stolze Milliardensummen in diesem Bereich der Entwicklung investiert, um der wachsenden Konsumentenzahl zunehmen leistungsfähigere und bessere Smartphones als mobile Büros anbieten zu können. Nun dürfen sich die Anbieter der Geräte für das Jahr 2010 laut Branchenverband berechtigte Hoffnung auf einen regelrechten Boom in dieser Sparte des Marktes machen.

Mindestens ein Drittel aller Modelle, die bis zum Jahresende über die Ladentheken gehen werden, sollen nach Aussage der Experten des Verbandes bereits Smartphones sein. 2009 war nur ein Viertel der verkauften Handys ein Smartphone. Mit einer Gesamtmenge von etwa 8,2 Millionen beziffert Bitkom das Verkaufspotenzial für das neue Jahr. Sollten sich diese Zahlen bestätigen, wäre dies ein Zuwachs von rund 47 Prozent auf dem deutschen Markt für Mobilfunk-Produkte im direkten Vergleich zum Jahr 2009. Insgesamt rechnen die Analysten mit einer verkauften Menge von etwa 28 Millionen Handys in Deutschland – immerhin ein Zuwachs von 4,0 Prozent nach einem Minus im Vorjahr. Wie es zu dieser Entwicklung kommen kann, weiß man beim Verband ebenfalls. Weiterlesen »

Jan 29

Dem Zufall überlässt man beim US-amerikanischen Unternehmen Motorola am liebsten so wenig wie irgend möglich. Damit ist der US-Handyhersteller wenigstens im ersten Quartal des neuen Geschäftsjahrs denn auch denkbar gut gefahren, wie die frisch veröffentlichten Zahlen für die erste Zeit des neuen Geschäftsjahres und die Zukunftspläne erkennen lassen. Tendenziell sieht der Konzern nach kritischen Monaten wieder deutlich besseren Zeiten entgegen. Nach eigener Aussage verdankt man es vor allem den neuen Smartphones auf Basis des Betriebssystems Android aus dem Hause des Suchmaschinen-Giganten Google, dass die vergangenen Monate die Verkaufszahlen und den Umsatz betreffend positive Entwicklungen erkennen lassen.

Gut zwei Millionen Geräte dieser Art konnte Motorola im besagten Zeitraum absetzen, das sind sage und schreibe gut 700.000 Smartphones mehr, als es von Branchenkennern für diese Phase für möglich gehalten worden war. Die wohltuende Konsequenz für den Hersteller Motorola: ein Nettogewinn mit einem Volumen von immerhin 142 Millionen US-Dollar. Dass man rund ein Fünftel hinter dem Umsatz-Ergebnis aus dem Vorjahr zurückbleibt – damals erreichte Motorola einen Jahresumsatz von 5,7 Milliarden US-Dollar -, führt das Unternehmen vor allem auf die Probleme in der Handy-Branche allgemein zurück. Weiterlesen »

Jan 12

Tests und Forschungsergebnissen sprechen derzeit bezüglich der Auswirkungen von Handys auf den Organismus eine mehr als zweideutige Sprache. Für die Verbraucher ist die Sachlage in Punkto Risiken für die Gesundheit alles andere als leicht verständlich. Erst in der vergangenen Woche berichteten wir an dieser Stelle über die Tests an Mäusen, die keineswegs auf Gefahren, sondern eher auf positive Auswirkungen der Handy-Strahlung auf das Gehirn schließen ließen. Für die Verbraucher sind diese Tierversuche natürlich keineswegs eine zuverlässige Aussage über die Strahlungsauswirkungen auf den menschlichen Körper, auch wenn andere Studien zumindest mit heutigen Messmethoden keine Zunahme bei Hirntumoren und ähnlichen Erkrankungen erkennen lassen.

Dennoch sind die SAR-Werte als Aussage über die Strahlung der Mobiltelefone für viele Kunden sehr wohl ein Kriterium für den Einkauf. Frei nach dem Motto: Sicher ist sicher. Das Branchenmagazin CHIP Test & Kauf hat sich nun dieser Thematik angenommen und in der aktuellen Ausgabe eine Liste zusammengestellt, in dem mehr als 190 Geräte mitsamt ihrer Testergebnisse aufgeführt werden. Hinsichtlich der Strahlungswerte kann das Ergebnis nicht gerade überzeugen. Nur knapp jedes dritte Handy würde den „Blauen Engel“ – das Prüfsiegel für umweltschonende Waren – erhalten. Weiterlesen »

Jan 05

Geplant war es nicht, dass der finnische Hersteller Nokia allein in der ersten Woche des neuen Jahres gleich zweimal im Mittelpunkt eines Beitrages steht. Wenn die Meldungen aber so interessant wie die vorliegende sind, führt kein Weg daran vorbei. Für 2010, das zeigen die Aussagen aus dem Konzernumfeld Nokias, hat man sich erneut allerhand vorgenommen, was bei der Konkurrenz wohl schon jetzt einen bleibenden Eindruck hinterlassen könnte. Dass sich das Unternehmen vorgenommen hat, in den kommenden 12 Monaten ein Wachstum von mindestens neun Prozent zu erreichen, liest sich fraglos bereits optimistisch.

Die angestrebte Verkaufszahl auf dem Handymarkt ist aber noch deutlich imposanter: Eine halbe Million Handys will der Marktführer zur Jahresfrist verkauft haben, um dieses Wachstumsvorhaben wahr werden zu lassen. An Optimismus mangelt es dem Hersteller also nicht. Dabei klangen die letzten Aussagen im Spätherbst zumindest bedingt eher nach einer gesunden Skepsis, die auf die Einsicht schließen ließ, dass man in der Vergangenheit bei der Handy-Entwicklung nicht durchweg aufs richtige Pferd gesetzt hatte. Weiterlesen »