Auch als Liebesentwickler haben sich die beliebten kleinen Nachrichten im Telegrammstil mittlerweile gut bewährt. Es ist doch schön, tagsüber eine nette SMS zu erhalten und heimlich in der Besprechung ein wenig zu chatten. Natürlich sollte dies nicht so weit gehen, dass der Job und andere Verpflichtungen vernachlässigt werden, aber ein netter Gruß ab und zu wirkt oftmals Wunder und lässt den Feierabend gleich näher rücken. Auch zum Geburtstag kann man hier schnell und unproblematisch versäumte Glückwünsche nachholen, ohne den Geburtstag des Partners vergessen zu haben. Weiterlesen »
Die erste Kurzmitteilung wurde im Jahre 1992 in England verschickt. Dazu wurde das Netz der britischen Vodafone genutzt. Der Sender war ein PC, der eine Nachricht an den Empfänger in Form eines mobilen Telefons verschickt hatte. Ursprünglich als Abfallprodukt gratis angeboten eroberten die kurzen Nachrichten im Telegrammstil schnell ihren Markt und die Herzen ihrer Fans. Schließlich wurde für sie keine Gebühr erhoben, sie waren aber genau so mitteilsam wie ein Telefonat und in vielen Fällen ersetzten sie dieses. Weiterlesen »
Der englische Begriff bedeutet nichts anderes als Kurzmitteilung oder kurze Nachricht. Die erste Nachricht dieser Art wurde bereits 1992 in England über das Netz der dortigen Vodafone versandt. Ursprünglich waren die SMS Abfallprodukte und wurden gratis angeboten – ein großer Fehler, wie sich bald herausstellen sollte. Heute nutzen die Anbieter hier ihre finanzielle Chance, denn schließlich werden pro Jahr in etwa 16 Milliarden dieser kurzen Nachrichten im telegrammartigen Stil verschickt. Die SMS werden nämlich grundsätzlich über die jeweilige Zentrale für Kurzmitteilungen des gewählten Netz-Anbieters versendet. Weiterlesen »
Mittlerweile haben sich die kurzen Nachrichten im Telegramm-Stil zu einer beliebten Kommunikationsform entwickelt und werden zunehmend häufiger und von allen Altersklassen versendet. SMS erfreuen sich also größter Beliebtheit, wenn man bedenkt, dass jährlich so einige Milliarden dieser kurzen Informationen versendet werden. Ein Grund mehr für verschiedene Anbieter, diese künftig farbig zu gestalten und auch verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten mittels Fotos etc. anzubieten. Weiterlesen »
Die MMS sind an sich lediglich eine Weiterentwicklung des ursprünglichen Produktes SMS und stehen für den Begriff Multimedia Messaging Service (MMS). Mit diesen MMS hat man an sich die Möglichkeit, auch Emails zu versenden oder eben multimediale Nachrichten an andere mobile Empfänger, wie zum Beispiel Handys. Ursprünglich konnten mit der Dienstleistung der SMS nur kurze und formatlose Nachrichten versendet werden. Die erste Weiterentwicklung in der sog. EMS erlaubte dann bereits die Versendung von formatierten Nachrichten, die unter Umständen auch kleinere Bilder enthalten konnten. Weiterlesen »
Ursprünglich waren die heute so beliebten kurzen Nachrichten mittels SMS lediglich ein Abfallprodukt, das zusätzlich auflief bzw. möglich war, und welches dem Kunden bzw. dem Nutzer von mobilen Telefonen nicht in Rechnung gestellt wurde. Die erste SMS wurde im Jahre 1992 versendet, wobei der Empfänger ein mobiles Telefon bzw. Handys im britischen Netz von Vodafone war und der Sender ein PC. Somit erfolgte bereits ein Jahr nach der offiziellen Einführung der sog. GSM-Standards für mobile Telefone in Europa deren Nutzung in diesem Zusammenhang. Doch die beliebten Nachrichten wurden zunehmend häufiger versendet, da sie ihren Zweck genau so erfüllten, wie die kostenpflichtigen Telefonate und eben gratis waren. Weiterlesen »
Im Internet- und Mobilfunkbereich ist der Trend zur Verwendung von kostenfreien oder kostengünstigen Kurznachrichten statt den teureren Telefonaten nach wie vor ungebrochen. Besonders für Nachrichten, die keiner Antwort bedürfen, sind diese Kommunikationsformen beliebt und werden häufig gebraucht. Allerdings sind zahlreiche Anbieter in der Zwischenzeit dazu übergegangen, diese Dienstleistung des Versendens von sog. SMS als Dienstleistung nur noch zu Marketingzwecken kostenfrei anzubieten und ansonsten eine geringe Pauschale zu berechnen. Weiterlesen »
Hinter dem Begriff SMS verbirgt sich die Abkürzung für den Telekommunikationsdienst „Short Message Services“. Dieser Service ist eine Dienstleistung für die Übertragung von kurzen Nachrichten in Textform und wurde zuerst für Mobiltelefone des Anbieters GSM entwickelt. Mittlerweile ist die besagte Dienstleistung auch im Festnetz in den meisten Ländern zur Standard-Ausrüstung geworden. Bereits seit 1997 ist es nun auch möglich, eben diese kurzen Mitteilungen auch über das Medium Internet zu verschicken. Allerdings ist hier zu bedenken, dass sich die Zeiten auch in diesem Bereich ändern. Weiterlesen »
Vorsicht sollte man bei der Nutzung angeblich freier Dienste im Internet- und Mobilfunkbereich immer walten lassen. Vor allem aber dann, wenn es plötzlich und ganz besonders unverhofft darum geht, persönliche Angaben wie zum Beispiel Tel.-Nummer, Adressen, Adressen von Freunden, verwandten oder Bekannten sowie Geheimzahlen oder Bank-Verbindungen anzugeben. Auch Dienste mit entsprechender Vorwahl (Kann bei den meisten Organisationen für Verbraucherschutz erfragt werden) oder mit von vornherein im Verhältnis zur Nutzung unverhältnismäßig hohen Kosten sollten vorerst geprüft werden. Weiterlesen »
Das kurz als T9 bezeichnete „Text on 9 keys“ bedeutet übersetzt in etwa soviel wie „Text auf 9 Tasten“. Dieses System soll die Eingabe von Texten auf Mobiltelefonen erleichtern und das Schreiben von SMS ermöglichen bzw. vereinfachen. Der größte Vorteil dieses Systems liegt darin, dass im Normalfall weniger oft eine Taste gedrückt werden muss, als ohne das System und auch weniger häufig eine längere Pause zwischen dem einzelnen Drücken auf eine Taste eingelegt werden muss. Auch entfällt das Problem, dass entstanden ist, wenn zwei Buchstaben, die nacheinander benutzt werden sollen, auf derselben Taste liegen. Hier muss ohne das System T9 im Normalfall zwischen den Eingaben entweder eine Taste zur Bestätigung gedrückt oder eine Wartezeit „abgewartet“ werden. Dieser Vorgang entfällt mit dem neuen System T9. Der Nachteil besteht darin, dass das System T9 für viele Begriffe nicht geeignet ist, wenn diese – wie zum Beispiel Eigennamen oder geografische bzw. fachliche Begriffe etc. – kein Bestandteil eines normalen und überall gebräuchlichen Wortschatzes sind. Die Nutzung des Systems wird häufig auch dadurch erschwert, das bei einigen Telefonen, wie zum Beispiel dem Nokia 6230i, der hinterlegte Wortschatz sehr gering ist. Diesem Gerät sind unter anderem solche Begriffe wie „Zahnbürste“ oder „Bürste“ etc. leider völlig unbekannt, tortzdem lässt sich mit dem sogenanten T9 schnell der eine oder andere Satz einer SMS schreiben.