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Apr 28

Die erste Kurzmitteilung wurde im Jahre 1992 in England verschickt. Dazu wurde das Netz der britischen Vodafone genutzt. Der Sender war ein PC, der eine Nachricht an den Empfänger in Form eines mobilen Telefons verschickt hatte. Ursprünglich als Abfallprodukt gratis angeboten eroberten die kurzen Nachrichten im Telegrammstil schnell ihren Markt und die Herzen ihrer Fans. Schließlich wurde für sie keine Gebühr erhoben, sie waren aber genau so mitteilsam wie ein Telefonat und in vielen Fällen ersetzten sie dieses. Darauf reagierten die Anbieter der Telekommunikationsdienstleistungen prompt und berechnen nun mittlerweile für die Versendung von Kurznachrichten als SMS oder MMS ebenfalls eine Gebühr. Diese ist zwar wesentlich geringer als die Tarife für Telefonate, aber eben vorhanden. Man sollte deshalb versuchen, zu einem Anbieter zu wechseln, der eine bestimmte Anzahl von Gratis-SMS pro Monat gewährt. Dies bietet sich vor allem dann an, wenn viele Nachrichten verschickt werden, und sich dadurch natürlich der Kostenfaktor bemerkbar macht. Mittlerweile kann der Benutzer auch auf viele gestalterische Formen und Farben zurückgreifen, denn durch die Weiterentwicklung der SMS über die EMS zur MMS ist nun sowohl eine Formatierung der Nachricht, als auch die Versendung von Fotos und Logos als auch die Verwendung unterschiedlicher Schriften und Farben für Nachrichten möglich.

 

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