„Der Chef ist in einer Konferenz“ –das bedeutete früher, dass derjenige eben meist mit mehreren Leuten in einem Raum saß und dort über dies und das gesprochen und beratschlagt hat. Oft gab es dazwischen eine Pause, die Damen und Herren kamen aus dem Konferenzraum, konnten etwas essen und trinken und dann ging es wieder rein an den Tisch zum weiter reden. Heute hat sich daran nicht viel geändert, nur dass die Damen und Herren, die an einer Konferenz teilnehmen, oft nicht mehr im gleichen Raum sitzen – ja nicht mal im gleichen Gebäude oder gar Land. Möglich macht es die Telefonkonferenz. Die Beteiligten wählen sich mit ihrem Telefon in einen virtuellen Konferenzraum ein und können so mit den anderen Gesprächspartnern interagieren. Das spart Zeit und Geld. Weiterlesen »
Mit Appsender von innosend, einer weiteren App, mit der man vom iPhone SMS versenden kann, bekommt der User nach der Registrierung inklusive Name, Adresse und Handynummer 30 Cent Startguthaben gutgeschrieben. Damit kann man die ersten 10 SMS „finanzieren“. Danach muss man das Guthaben aufladen. Kommt man dabei über 5,- Euro, kann der App-Nutzer maximal sieben gratis-SMS am Tag mit seinem iPhone verschicken. Weiterlesen »
Eine weitere App zum SMS-Versand für das iPhone ist die Vopium 3G, mit der man allein schon in der „Testphase“ 30 SMS kostenlos versenden kann. Dafür muss man sich zwar registrieren, doch die SMS haben dann auch die Nummer des Absenders in der Anzeige. Der Adressat kann also direkt zurückschreiben. Um sich zu registrieren muss man lediglich seine Handynummer und eine gültige Emailadresse angeben.
Komplex, aber mit Zusatzfeature
Im Vergleich zu den anderen hier schon vorgestellten Apps ist die Bedienung von Vopium 3G etwas weniger intuitiv oder zumindest umständlicher. Der Grund dafür ist aber nicht eine komplizierte Software oder Oberfläche. Man kann vielmehr mit der App auch kostenfrei telefonieren. Wenn man nur den SMS-Bereich nutzen möchte, ist es ratsam, bei der Anmeldung auf dem Startbildschirm im unteren linken Bereich auf „more“ klicken. Dort kann man die Benutzerdaten eingeben, wobei beim Benutzernamen die erste 0 der Handynummer nicht eingeben wird. Im Anschluss wähl man einfach den SMS-Versand. Weiterlesen »
GMX – man kennt den Namen vor allem aus dem FreeMail-Bereich, doch mit der GMX SMS hat der Anbieter nun auch auf die steigende Nachfrage an Apps auf diesem Gebiet regiert. Nun gibt es folglich neben dem SMS-Manager auch eine FreeSMS-App. Einzige Voraussetzung, um diese zu nutzen, ist ein Email-Konto bei gmx. Es hängt nun vom Mailprodukt ab, wie viele Free SMS im Monat zur Verfügung stehen, maximal hat der User ein Kontingent von 100 kostenlosen SMS – wahlweise aber auch 10 oder 50 SMS – samt einer Nummer als Absender. Weiterlesen »
Wie schon angekündigt geht es heute munter weiter mit den Free-SMS Apps für das iPhone. Die erste App, die nun präsentiert wird, nennt sich Cherry-SMS und bringt ein Startguthaben von 10,- Euro mit. Die App selbst ist auch keine reine gratis-SMS-Applikation. Man muss sich zunächst registrieren und erhält dann gleich die schon genannten 10 Free-SMS, die ohne Absenderangaben versendet werden. Soll diese Nummer angezeigt werden, können lediglich fünf SMS verschickt werden. Weiterlesen »
Es gibt so gut wie nichts, wofür es nicht auch eine App gibt oder leichter gesagt: Für alles gibt es eine passende App. Das verspricht nicht nur Apple in seiner Werbung, denn im Praxistext bestätigt sich die Aussage (fast) immer. So wundert es auch niemanden, dass es offenbar auch Apps für Free-SMS gibt. In Summe schwirren sogar fünf Apps herum, die alle den kostenlosen SMS-Versand ermöglichen.
Gewisse Bedingungen
Voraussetzung dafür, dass eine App in diese Liste auf sms-guide.de aufgenommen wird, ist, dass sie auch gratis im App-Store zur Verfügung stehen muss. Außerdem sollte die App einfach in der Handhabung sein und es ermöglichen, die iPhone-Kontakte zu nutzen. Eine dieser Apps funktioniert sogar auf Symbian-Smartphones. Die Apps sind: Weiterlesen »
Es ist mit ihnen immer und überall möglich, Emails abrufen, im Internet surfen, telefonieren sowieso, SMS schreiben und versenden, eine kurze Nachricht bei twitter posten – die Smartphones erlauben es uns zu jeder Tages- und Nachtzeit und egal wo wir uns gerade befinden online zu gehen. Mit ihrer Hilfe finden wir selbst in einer fremden Stadt schnell das nächstgelegene Restaurant, die nächste Tankstelle, wenn die Spritanzeige leuchtet oder ein Hotel. Soweit sind sich alle modernen Handys ähnlich, doch es gibt dennoch erhebliche qualitative Unterschiede, wie der Bericht auf handytarife.de über den Test der Stiftung Warentest erläutert. In ihrer aktuellen Ausgabe kommt die Stiftung zu teilweise enttäuschenden Ergebnissen. Weiterlesen »
Wer SMS schreiben und empfangen will, der braucht ein Handy. Nein, braucht er nicht! Denn auch als Nutzer eines Festnetztelefons kann man die kleinen Kurznachrichten verschicken und erhalten. Diese SMS ist dann ebenfalls auf 160 Zeichen begrenzt und kann an Handys, andere Festnetze, Faxgeräte oder Email-Adressen versendet werden. Allerdings sind einige Voraussetzungen nötig, damit dieser Dienst auch funktioniert. Weiterlesen »
Normalerweise braucht man keinen bestimmten Termin, um eine SMS zu versenden, dementsprechend werden SMS eben immer in Echtzeit verschickt, heißt: Text eintippen, Adressat einfügen und auf „senden“ klicken – fertig. Es kann aber in und wieder doch von Nutzen sein, wenn man eine SMS zu einem bestimmten Zeitpunkt erhält bzw. festlegen kann, wann diese SMS abgeschickt und empfangen wird, selbst wenn man zu dieser Zeit nicht in der Lage ist, eine SMS auf die Reise zu schicken. Weiterlesen »
Das Online-Banking haben nicht nur mittlerweile etliche ganz normale User für sich entdeckt, um damit ihre Konten zu verwalten und Finanztransaktionen durchzuführen. Es ist auch für Kriminelle interessant, die sich so auf schnellem Weg illegal bereichern wollen. In diesem Zusammenhang greifen sie auch verstärkt Handy-User an, die mit dem Mobiltelefon Online Banking betreiben. Die Attacken, so warnt das Bundesamt für Sicherheit der Informationstechnik, beginnen in aller Regel mit einer einfachen SMS. Die komplexe Strategie der Täter ist dabei fast immer gleich. Zunächst greifen sie den PC an, dann das Handy. Sie spionieren so die Daten für Bankgeschäfte wie Überweisungen und ähnliches aus und manipulieren diese anschließend. Für diesen Vorgang infizieren die Gauner den PC des Users mit einer bestimmten Schadsoftware. Weiterlesen »