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Dez 22

Die Suche nach günstigeren Möglichkeiten, um Telefonate ins Ausland führen zu können, ist bei den Verbrauchern immer öfter ein wichtiges Thema. Denn die Kosten für die Gespräche auf andere Kontinente – und oftmals schon ins direkte Nachbarland – fallen mitunter deutlich üppiger aus als die Gebühren für ein Telefonat im eigenen Land. Zunehmend häufiger ist diese Suche nach Telefonie-Alternativen dabei aber neuerdings von Erfolg gekrönt. Der erste Anbieter seiner Art ist der Betreiber Klatro mitnichten. Doch mit seiner innovativen und erst ganz frisch existierenden Telefonie-Plattform namens Callavista Phone kann so manchem Verbraucher in angenehmer Form beim Kostensenken helfen.

Interessant an Callavista ist vor allem, dass das Portal sowohl für den Einsatz mit dem Festnetz als auch für den Handygebrauch zum Einsatz kommen kann. gedacht ist die Webseite zur Vermittlung von Telefonaten, die übrigens sogar über die bekannten Telefonie-Angebote im Internet stattfinden können. eingesetzt werden dazu von Callavista eigene Server, der User selbst muss sich nur einmal registrieren, in Folge dieses Prozesses wird für die Nutzer des Portals ein so genannter Sip Account geschaffen. Callavista Phone ist deshalb so interessant, weil die Kunden stets neu wählen können, ob sie per Handy, Festnetz oder Internet telefonieren möchten.

Entscheiden können sich registrierte Kunden zudem, ob sie selbst den Adressaten des gewünschten Telefonats anrufen möchten. Alternativ erfolgt auf Wunsch ein Rückruf über den Server, hierbei werden die Anrufer dann mit ihren Gesprächspartnern verbunden. Als nettes Extra können die User bei Callavista Phone insgesamt 100 Nummern aus den verschiedenen Bereichen einrichten. Hat sich der Kunde also einmal die Mühe gemacht, die Rückrufnummern, Direktwahlnummern oder die Nummern für die Online-Telefonie im virtuellen Telefonbuch einzutragen und abzuspeichern, erfolgt der Gesprächsaufbau noch bequemer und schneller in Zukunft.

Zur wichtigsten Frage: Die Kosten sind tatsächlich von Fall zu Fall pro Gesprächsminute deutlich geringer als auf dem direkten Wege. Für Telefonate in die USA etwa fallen derzeit sieben Cent pro Minute an, sowohl ins Festnetz als auch in die US-Mobilfunknetze. Gleiche Minutenpreise in Festnetz und Handynetz sind aber nicht generell vorgesehen. Wer Gespräche nach Polen führen möchte, zahlt momentan für Festnetz-Telefonate 4,5 Cent pro Minute, während Handygespräche 15,5 Cent kosten pro Minute. Die Minute ins japanische Festnetz kostet aktuell dasselbe wie ins polnische Festnetz.

Wie hoch die Kosten genau liegen, kann angenehm leicht über eine Weltkarte oder ein Länder-Menü auf der Webseite von Callavista Phone abgefragt werden. Kostenkrontrolle wird den Nutzern aber auch geboten, indem das Programm vor dem Gespräch den jeweiligen aktuellen Tarif nochmals bekannt gibt. Böse Abrechnungsüberraschungen kann es bei Callavista eigentlich nicht geben, die Bezahlung erfolgt als Prepaid-Angebot. Schlimmstenfalls kann ein Gespräch mit Freunden und Verwandten ins Ausland mal etwas teuerer werden. Mehr als das vorhandene Guthaben kann aber nicht abgebucht werden.

 

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  • Keine Antworten zu “Handy-Telefonate günstiger über Callavista Phone?”

    1. Andreas sagt:

      Ich habe Callavista ausprobiert, wohne im Grenzgebiet zu Österreich und telefoniere sehr viel ins Nachbarland. Es hat einwandfrei funtioniert 2 Cent nach Österreich von meinem Handy. Auch die Anrufnummer habe ich auf meinem Handy abgespeichert,und wähle aus meinem Handyspeicher direkt die Nummer in Salzburg an. Einzelverbindungsnachweis stimmt genau,es kommen keine Kosten hinzu.
      Klasse und Danke für den Tip. Manchmal ist doch gut wenn man sich im www informiert.

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