Endlich ist alles unter Dach und Fach und das Pokerspiel um die Mobilfunkfrequenzen ist endlich beendet. Nun wollen die betreffenden Unternehmen so schnell wie möglich den Ausbau der Netze vorantreiben. Weiterlesen »
Immer mehr Nutzer entdecken die so genannten sozialen Netzwerke für die eigenen privaten wie auch beruflichen Zwecke. Das bestätigt dieser Tage die Europäische Agentur für Netz- und Informationssicherheit, die auch im Rahmen ihrer Prognosen von einem weiterhin erheblichen Zuwachs bei den Nutzerzahlen in diesem Bereich ausgeht. Die ENISA versäumt jedoch anlässlich des Safer Internet Day nicht, auch auf die steigenden Sicherheitsrisiken hinzuweisen, die sich aus den Angeboten im Sektor Social Media für die Verbraucher in steigendem Maße ergeben. Zumindest dann, wenn sie nicht die nötige Bereitschaft mitbringen, einige wesentliche Vorkehrungen im Sinne der eigenen Sicherheit zu beherzigen und stattdessen allzu offen mit ihren persönlichen Daten umzugehen.
Besonders gefährlich könnte es für die Handy-Nutzer werden in den kommenden Jahren, da auch im mobilen Internet immer öfter kriminelle Tätigkeiten registriert werden mit dem Ziel, Personendaten auszuspionieren und diese zum Zwecke von Schädigungen der User zu missbrauchen. Die ENISA hat aufgrund dieser Beobachtungen und Erwartungen nun für die Arbeit innerhalb der sozialen Netzwerke nun Empfehlungen für die privaten und gewerblichen Nutzer herausgegeben, bei deren Einhaltung der Besuch in Portalen wie Twitter, StudiVZ und Co deutlich sicherer vonstatten gehen kann. Vermeiden sollten insbesondere die Handynutzer die Angabe ihres korrekten Namens, stattdessen sollten sie Pseudonyme verwenden, wenn sie sich in den Portalen registrieren und anmelden, um so die eigene Identität zu schützen. Weiterlesen »
Das Personalisieren des eigenen Mobiltelefons spielt bei den Nutzern eine immer zentralere Rolle. Dementsprechend ist nur logisch, dass die Kunden bei der Auswahl ihrer neuen Handys auch verstärkt darauf achten, wie gut die Hersteller im Bereich der Apps aufgestellt sind. Hersteller wie Nokia und vor allem Apple können in diesem Punkt auf ganzer Linie überzeugen mit ihren Portalen im Web. Andere Hersteller wie das Unternehmen Samsung hatten hierzulande bisher noch nicht den entscheidenden Schritt gewagt, um mit einem hauseigenen Shop die Kunden in spe anzulocken.
Bisher sprach der Anbieter nur Kunden in Italien, Spanien und Großbritannien an, nun spricht man mit dem neuen App-Store endlich auch die deutschen Kunden an. Die Auswahl der bereitstehenden Applikation des Herstellers steigt zunehmend, allerdings gibt es einen Wehrmutstropfen. Denn zum jetzigen Zeitpunkt können keineswegs alle Besitzer von Samsung-Geräten für ihr Smartphone oder Handy Apps herunterladen. Einstweilen können scheinbar nur diejenigen Verbraucher Programme downloaden, die im Besitz des Omnia Lite oder alternativ des Omnia II sind. Weiterlesen »
Expansion klingt zunächst wenigstens für die Unternehmen aus der Mobilfunkbranche viel versprechend. Doch es gibt jemanden, der sich nicht grundsätzlich über neue Engagements der Hersteller freuen kann: der Kunde. Die Nutzer sind nämlich oftmals diejenigen, für die sich infolge neuer Expansionsmaßnahmen nicht zwingend alles zum Vorteil verändert. Für viele Verbraucher ist etwa die stetig fortschreitende Handy-Werbung ein eher lästiges Thema, das ihnen beim Einsatz der modernen Handys und vor allem der Smartphones begegnet.
Erst kürzlich hat der Internet-Riese Google massiv in den Ausbau des eigenen Einflusses im Sektor der mobilen Werbung investiert, indem das Unternehmen das Erfolgsunternehmen Admob für die stolze Summe von 750 Millionen US-Dollar übernommen hatte. Nun will angeblich auch der US-Hersteller Apple in diesem Punkt frühzeitig aktiv werden, um keinen Trend zu verschlafen. Erster Übernahmekandidat ist der Werbe-Experte Quattro Wireless, dessen Übernahme sich Apple nach augenblicklichen Informationen rund 275 Millionen US-Dollar kosten lassen will. Weiterlesen »
Nicht nur beim bekannten Axel-Springer-Verlag regte sich nicht gerade geringer Widerstand, als die ersten Meldungen über eine Handy-Applikation aufkamen, die Handy-Nutzern kostenlosen Zugang zu den Inhalten des Tagesschau-Portals bereitstellen soll. bereits in den vergangenen Wochen wurde vermeldet, dass die Sendeanstalt ihr traditionelles Nachrichtenformat nun endlich auch ins digitale Zeitalter transportieren möchte. Und zwar zunächst – wie könnte es denn anders sein – in Form einer Applikation für das iPhone Apple.
Dagegen haben die Mitbewerber um die Gunst der Mobile Web-Nutzer zunächst einmal nichts einzuwenden. Dass sie selbst aber ihre Web-Produkte fürs Handy kostenpflichtig anbieten, während die Tagesschau unentgeltlich aufs Handydisplay kommen soll, passt vielen Verlagen so gar nicht ins Konzept. Von einer Verzerrung des Marktes war dementsprechend frühzeitig von Seiten des Springer-Verlages und anderer Anbietern von Nachrichten-Portalen und Zeitungsausgaben im mobilen Internet die Rede gegenüber den Plänen der Rundfunkanstalt. Weiterlesen »
Die Suche nach günstigeren Möglichkeiten, um Telefonate ins Ausland führen zu können, ist bei den Verbrauchern immer öfter ein wichtiges Thema. Denn die Kosten für die Gespräche auf andere Kontinente – und oftmals schon ins direkte Nachbarland – fallen mitunter deutlich üppiger aus als die Gebühren für ein Telefonat im eigenen Land. Zunehmend häufiger ist diese Suche nach Telefonie-Alternativen dabei aber neuerdings von Erfolg gekrönt. Der erste Anbieter seiner Art ist der Betreiber Klatro mitnichten. Doch mit seiner innovativen und erst ganz frisch existierenden Telefonie-Plattform namens Callavista Phone kann so manchem Verbraucher in angenehmer Form beim Kostensenken helfen.
Interessant an Callavista ist vor allem, dass das Portal sowohl für den Einsatz mit dem Festnetz als auch für den Handygebrauch zum Einsatz kommen kann. gedacht ist die Webseite zur Vermittlung von Telefonaten, die übrigens sogar über die bekannten Telefonie-Angebote im Internet stattfinden können. eingesetzt werden dazu von Callavista eigene Server, der User selbst muss sich nur einmal registrieren, in Folge dieses Prozesses wird für die Nutzer des Portals ein so genannter Sip Account geschaffen. Callavista Phone ist deshalb so interessant, weil die Kunden stets neu wählen können, ob sie per Handy, Festnetz oder Internet telefonieren möchten. Weiterlesen »
Noch knapp zehn Jahre soll es dauern, dann wird fast jeder Erwachsene in Deutschland regelmäßig online sein. In 15 Jahren soll das Internet sogar das Unterhaltungsmedium Nummer eins sein. Zu dem Ergebnis kommt eine Studie, die kürzlich von TNS Infratest und der Deutschen Telekom herausgegeben wurde, und für die über 500 IT-Experten befragt wurden. Weiterlesen »
Es war bereits absehbar gewesen, dass die geplante erneute Versteigerung der mittlerweile nicht mehr anderweitig benötigten Frequenzen im deutschen Funknetz im kommenden Jahr nicht so entspannt vonstatten gehen würde, wie es sich die Experten bei der Bundesnetzagentur zunächst wohl vorgestellt und gewünscht hatten. An den Planungen für die Auktion, an der die deutschen Mobilfunkbetreiber teilnehmen können, hält bei der Behörde auch weiterhin fest. Dass die Versteigerungen allerdings vollkommen reibungslos über die Bühnen gehen können, ist in der momentanen Phase erst einmal mehr unwahrscheinlich.
Denn nun hat sich EU-Kommission eingemischt. Nach eigenen Aussagen will die Kommission den Ablauf einstweilen unterbinden, bevor nicht weitere eingehende Überprüfungen der genauen Modalitäten für die Vergabe stattgefunden haben. Das berichtet der Spiegel in seiner aktuellen Ausgabe. Ein so genanntes Vertragsverletzungsverfahren soll nun bei der Kommission der Europäischen Union für Klarheit sorgen, ob die geplante Abwicklung im nötigen ausgewogenen System durchgeführt werden soll. Weiterlesen »
Social Networking Features finden sich inzwischen auf fast allen neuen Smartphones und Handys aller großen Hersteller. Dieser Bereich der Kommunikation auf dem Mobiltelefon hat in den vergangenen Monaten in der Beliebtheit der Kunden überdurchschnittlich stark zulegen können. So verwundert es nicht unbedingt, dass bei vielen Geräten die Ansprüche der Nutzer bisher nicht zufrieden stellend erfüllt werden konnten.
Denn die Zahl der interessierten User des mobilen Webs ist schneller gewachsen als es vielfach erwartet wurde. Nun möchten die Konsumenten auf dem Mobiltelefonen auf kein Extra verzichten, das sie während der Nutzung im normalen Internet lieb gewonnen haben. Die Entwickler der hoch frequentierten Community Facebook haben nun eine aktualisierte Version ihres Portals auf die Beine gestellt, mit dem die Nutzung und vor allem der Bedienkomfort auf den so genannten Touchscreen-Handys eine neue Qualität erreichen soll. Weiterlesen »
Wenn man als Unternehmen gerade Erfolg hat, ist dies weniger ein Grund, sich auf dem Verdienten auszuruhen, sondern eher zeitig nachzulegen, um weiterhin am Erfolg zu arbeiten. Dieser Tatsache ist man sich beim Konzern Microsoft in jedem Fall bewusst, wie sich derzeit unschwer an den neuen Entwicklungen bei den Handy-Angeboten des Unternehmens ablesen lässt.
Der direkten Konkurrenz „MobileMe“ von Mitbewerber Apple setzt Microsoft nun die neue Software-Lösung My Phone entgegen. Damit bringt Microsoft nach der aktualisierten Ausführung des beliebten Handy-Betriebssystems Windows Mobile ein zusätzliches Modell für die leichtere Handhabung der modernen Smartphones auf den Markt. Bei My Phone handelt es sich um einen Dienst im Online-Format, der Nutzern die Chance bietet, Daten von Smartphone im Web einerseits quasi als Backup zu speichern, andererseits kann über das Portal auch eine Synchronisation der Handy-Daten vorgenommen werden. Im Unterschied zum Apple-Service will Microsoft das Angebot jedoch dauerhaft ohne Gebühren für alle User bereitstellen. Weiterlesen »