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Feb 02

Der Hersteller Sony Ericsson hat schon mehrfach als einer der fortschrittlichsten Anbietern im Bereich Mobilfunk hervorgetan, wenn es um Produkte geht, bei deren Entwicklung Ökologie und Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle spielten und weiterhin spielen. Dieser Einschätzung wird das Unternehmen nun einmal mit seinem neuen Modell Aspen gerecht, das als regelrechtes Öko-Handy durchgehen kann. Mit dem Aspen bringt Sony Ericsson ein weiteres Gerät auf Basis der Microsoft Software Windows Mobile, auf die man schon mehrfach mit gutem Ergebnis vertraute.

Beim neuen Handy für die gehobene Business-Kundschaft kommt nun Windows Mobile 6.5.3 zum Einsatz, so dass auf dem Display im Querformat auf dem neuen Highlight aus der GreenHeart-Serie für optimale Bedienbarkeit auf Fingerdruck garantiert ist. Geboten wird den Kunden zudem die innovative Eigenkreation als Panel, die schon als fester Bestandteil des Xperia X1 überzeugen konnte. Auf der Vorderseite des Aspen findet nicht nur der 2,4 Zoll-Touchscreen (also eine eher kleinformatige Ausrichtung) Platz, auch die Tastatur im QWERTZ-Format sowie die eigentlichen Tasten zur Steuerung sind auf der Front untergebracht.

Mobil Surfen können die User mit HSDPA, HSUPA und WLAN beim Quadband-Smartphone. Navigieren können die Eigentümer mit dem Gerät Aspen dank eines integrierten GPS-Empfängers. Als Standard kann man die Kamera mit einer Auflösung von relativ geringen 3,2-Megapixeln bezeichnen, dafür bietet das Gerät bei der Kamera wenigstens einen Camcorder-Funktion. Ökologische Aspekte berücksichtigt der Hersteller Sony Ericsson auch insofern, dass das Handbuch nicht als Druckversion mitgeliefert wird. Die üblichen Informationen werden im Handy selbst verstaut, so dass kein unnötiger Papierverbrauch entsteht.

Umweltschonend und energiesparend gleichermaßen punktet auch das moderne Ladegerät, das natürlich zum Lieferumgang des Sony Ericsson Aspen gehört. Interessant hierbei: Wird das Ladegerät mal in der Steckdose vergessen, verbraucht das Modell im Standby fast keinen Strom. So werden Umwelt und Geldbeutel in einem Schritt geschont. Das Gerät soll etwa 380 Euro kosten, wenn es im zweiten Quartal des Jahres auf den Markt kommen wird. Ein weiterer ökologisches Pluspunkt ist die Tatsache, dass der Hersteller bei der Entwicklung des Gehäuses auf einen wiederverwerteten Kunststoff gesetzt hat und selbst beim Lack setzt auf man moderne Akzente durch die Verwendung wasserbasierter Farben.

Als Schnittstellen können die Nutzer beim Sony Ericsson neben WLAN auch auf Bluetooth vertrauen. Des Weiteren ist das Anschließen eines Stereo-Headsets über die installierte 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse möglich. Hinzu kommt eine USB 2.0-Schnittstelle. Neben dem Internet Explorer fürs mobile Surfen bietet das Modell ab Werk zusätzlich allerlei Extras. Da wären zum Beispiel ein YouTube-Player, ein RSS-Feedreader oder die Software Google Maps sowie ein E-Mail-Client. Außerdem kann beim Aspen eine integrierte Software zur Handschrifterkennung aktiviert werden.

Für Musikfans bietet sich die Nutzung der überdurchschnittlich guten Stereolautsprecher an. Wer fiel und häufig über das mobile Web persönliche Daten nutzt, darf sich die Sicherheit betreffend beim Modell Aspen über die Software MyPhone Services freuen. Dieses Programm erlaubt, wichtige Daten von Telefon auch aus der Ferne zu löschen, falls man des Gerätes verlustig geht oder gar bestohlen wird. Vorinstalliert sind zudem auch verschiedene VoIP-Lösungen wie Skype oder die sozialen Netzwerke Twitter und Facebook. Mit dem Öko-Mobiltelefon Aspen sind Konsumenten also im Grunde sofort startklar. Der Preis geht angesichts der vielen Extras für die Mehrheit der Interessenten mit Sicherheit in Ordnung.

 

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