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Mai 10

Handyverträge sind aus verschiedenen Gründen meist sinnvoller als eine Prepaid-Karte, zumal man mit ihnen meistens die deutlich günstigeren Tarife bekommen kann und es viel einfacher ist, wenn man seine Kosten einmal im Monat bezahlen kann, als wenn man immer auf das Guthaben achten und es wieder aufladen muss. Exakt diese Eigenschaften werden jedoch von vielen Nutzern als spezielle Nachteile verwendet, sei es wegen der Kosten-Unübersichtlichkeit oder der Vertragsdauer. Insbesondere sogenannte Handy-Bundles machen inzwischen den Vertrag wieder besonders reizvoll, denn es ist natürlich optimal, wenn man nicht nur den Vertrag, den man ohnehin haben wollte, bekommt, sondern auch noch eine wertvolle Beigabe, mit der man etwas anfangen kann.
Für alle, die keine dieser Beigaben wirklich gebrauchen können, gibt es auch noch solche Handyverträge mit Barauszahlung, bei denen man dann einen bestimmten Betrag bei Abschluss des Angebotes ausbezahlt bekommt. Meistens handelt es sich dabei um die Summe, welche einem durch die Grundgebühren in 24 Monaten entstehen würde, sodass man den Vertrag dann praktisch ohne jegliche fixe Kosten bekommt. Es gibt aber durchaus auch solche Angebote dieser Art, bei der die Auszahlungssumme sogar noch höher ist, was man im Einzelfall natürlich erst einmal ausrechnen sollte, alleine schon um zu sehen, ob es sich dabei um ein gutes Angebot handelt oder nicht. Wenigstens die Grundgebühren sollte man eigentlich immer heraus bekommen.

 

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