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Jan 23

Die Meldungen rund um die Geschäftsergebnisse des Herstellers Sony Ericsson sind derzeit nicht die besten. Von herben Verlusten und Einbußen ist die Rede, doch das Unternehmen will scheinbar schon früh im neuen Jahr gegensteuern. Denn das Unternehmen bietet den potentiellen Kunden schon jetzt etliche neue Produkte an, die überzeugende technische Möglichkeiten eröffnen können. Ab dem kommenden Montag – dem 25.01. – kommt mit dem Modell Xperia Pureness ein neues Smartphone auf den deutschen Markt, das vorrangig die Kunden mit dem etwas größeren Geldbeutel und Vorliebe für Design-Formate ansprechen. Rund 700 Euro wird das Sony Ericsson Pureness kosten.

Dafür bekommen die Konsumenten aber sehr wohl einiges geboten. Einerseits verfügt das Xperia Pureness über ein transparentes Display, wie die ersten Videos und Fotos im Web vermitteln. Exklusiv wird nicht nur der Preis des neuen Design-Handys sein. Zugleich offeriert Sony Ericsson das neue Modell nun in der virtuellen Welt und in zwei Filial-Geschäften in der Bundeshauptstadt sowie in München. Das Xperia Pureness kann im Umfeld seines monochromen TFT-Bildschirms allerdings eher durch die Extras als das eigentliche Format punkten. Denn mit einer Diagonale von nur 1,8 Zoll ist das Display sicher nicht gerade opulent. Dafür ist der Bildschirm ausgesprochen sicher vor Kratzern.

Ein interessantes Gimmick ist die Tatsache, dass das Display durchsichtig wie ein Fenster ist, wenn die Nutzer keinen Gebrauch vom Telefon machen. Gleich unterhalb des Bildschirms findet sich die Tastatur des Handys. Selbiges wird nur infolge einer Berührung überhaupt sichtbar. Immer, wenn eine SMS oder ein Anruf auf dem Pureness eingeht, kündigt das Gerät dies durch ein Aufleuchten des Displays an. Für die 700 Euro ohne Vertrag bekommen die Kunden unter anderem ein Headset mit Kabelverbindung.

Darüber hinaus gönnt der Hersteller seinen Kunden ein zusätzliches Stereo-Buetooth-Headset, das Modell HBH-IS 800. Überzeugend ist das Gerät auch hinsichtlich des Gewichts. Kaum 70 Gramm bringt das Xperia Pureness schließlich auf die Waage. Wenig erbaulich ist der interne Speicher des Quadband-Mobiltelefons, nur 88 Megabyte reichen sicher den wenigstens Verbrauchern als Speicherplatz. Eine Aufrüstung ist auf maximal zwei Gigabyte möglich. Zugunsten des flachen und futuristischen Designs wird bei dem neuen Kleinod aus dem Hause Sony Ericsson auf eine Handy-Kamera verzichtet.

Wenigstens stellt HSDPA zügige Ausflüge ins und Downloads aus dem mobilen Web sicher. Mit welchem HTML-Browser das Gerät arbeitet und welcher E-Mail-Client verwendet wird, ist bisher nicht bekannt. UMTS wird geboten, auf WLANN und einen vielfach standardmäßig vorhandenen GPS-Empfänger bietet das Handys allerdings nicht. Wenigstens verfügt das Pureness über einen Media-Player, der zudem den Einsatz eines UKW-Radios erlaubt. Insgesamt jedoch ist einmal mehr klar, dass Design und Hightech vielfach noch nicht optimal kombinierbar sind. Andererseits legt nicht jeder Nutzer mit hohen optischen Ansprüchen gleichsam Wert auf jedes kleinste technische Detail.

 

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