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Mrz 02

Um mobil zu telefonieren gibt es verschiedene Vertragsmöglichkeiten, einerseits gibt es den festen Vertrag, mit dem man mindestens ein halbes Jahr an einen Anbieter gebunden ist und bei dem in aller Regel eine monatliche Grundgebühr fällig wird. Es gibt inzwischen auch so genannte Nischenanbieter, die ihren Kunden auch die Möglichkeit geben, ganz ohne Grundgebühr zu telefonieren, allerdings wird hier ein monatlicher Mindestumsatz fällig, den man dennoch bezahlen muss, auch wenn man das Budget nicht ausgeschöpft hat. Für Handynutzer, die ihr Handy nur sehr wenig nutzen, weil sie entweder viel via Festnetz telefonieren oder einfach keine Lust haben, unterwegs mobil Ferngespräche zu führen, ist eine Prepaidkarte eine sinnvolle Alternative, wenigstens im Notfall erreichbar zu sein und auch andere erreichen zu können. Mit einer Prepaidkarte kann man einen festgelegten Betrag über eine Telefonkarte erwerben, das Guthaben wird frei geschaltet, indem man beim Netzanbieter eine Hotline anruft und einen Code angibt, der mit einer entsprechenden Summe hinterlegt wurde. Ab diesem Augenblick ist das Guthaben zur Verfügung gestellt und kann abtelefoniert werden. Dieses Guthaben steht dem Nutzer einer Prepaidkarte meist temporär zur Verfügung, dann würde es verfallen. Auch bei Prepaidkarten kommt es immer wieder zu Tarifschwankungen, die Minutenpreise lagen vor nicht allzulanger Zeit¬† Jahren bei rund 20-30 cent, nun liegen sie inzwischen bei rund 9 Cent, hieran kann man auch gut den Konkurrenzkampf unter den Anbietern erkennen. Profitieren kann der Nutzer, denn diese Preise stellen eine starke Konkurrenz auch für Verträge dar.

 

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