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Jun 09

Möchte man Free SMS im Internet versenden, so stößt man schnell auf diverse Anbieter, die diesen Service zur Verfügung stellen. Auch Oberlehrer.de hat sich mit dieser Thematik befasst und einen teils negativen, teils positiven Beitrag zu diesem Thema Befasst. Zwar handelt es sich hier um die Kritik an einer bestimmten Seite, trotzdem wird auf vielen Seiten dasselbe Modul zur Verfügung gestellt.

Für die Kosten einer kostenlosen SMS muss im Allgemeinen der Betreiber aufkommen. Dies ist allerdings nicht für alle Seiten möglich, die ihren Usern einen Free SMS Versand zur Verfügung stellen möchten. Aber auch hier gibt es Hilfestellungen aus dem Internet. Anbieter sind beispielsweise sms-box.de oder sms-form.de, die jedem Webmaster ermöglichen einen kostenlosen SMS Versand im Internet anzubieten. Die Kalkulation bzw. Kosten übernimmt der Betreiber dieses Moduls, sodass man als Webmaster nicht in die Refinanzierung der SMS einsteigen müsste. Aber auch diese Dienstleister müssen sich refinanzieren und erledigen das über Werbung innerhalb des Moduls. An dieser Stelle kommen auch die im Beitrag angesprochenen Pop Ups ins Spiel. Diese werden häufig also nicht von dem eigentlichen Webseitenbetreiber, sondern von den Drittanbietern automatisch eingebunden.

Die Fenster, die sich also aus diesem Modul öffnen haben mit der eigentlichen Seite nichts mehr zu tun, können aber den Ruf der vermeidlich ursprünglich positiven Dienstleistung schädigen. Der User befindet sich nun nämlich auf einer anderen Internetseite, die mit dem eigentlichen Free SMS Versand nichts mehr zu tun haben. Auch wenn nicht zu übersehen, dass es sich um einen anderen Anbieter handelt kann dies wie in dem bezugnehmenden Beitrag beschrieben zu Verwirrungen sorgen. Preise in Höhe von 3-5 Euro in der Woche können bei Abschluss berechnet werden. Was den meisten Anbietern immerhin zu Gute gehalten werden kann ist, dass dieses „Abo“ jederzeit wieder gekündigt werden kann. Außerdem erhält man im Voraus eine SMS mit einem Passwort, das an die eingegebene Nummer gesendet wird. In dieser SMS wird nochmals auf die Kosten hingewiesen. Anhand dieser Punkte kann zwar Kritik an den Dienstleistungen ausgeübt werden, trotzdem tappt man nicht mit zwei geschlossenen Augen in dieses Abo, sollte es dennoch passieren kann es völlig unkompliziert meist mit sofortiger Wirkung aufgehoben werden. Ob dies zur Refinanzierung wirklich zieht bleibt fraglich!

Weitere Refinanzierungsmöglichkeiten der Modul Anbieter wären beispielsweise die Forced Klicks, die durch die Modul Führung zu Stande kommen, da beispielsweise auf weiter geklickt wird und sich ein entsprechendes Werbefenster öffnet. Die angezeigte Werbung, die sich bei derartigen Dienstleistungen in den Vordergrund drängen ist immer wieder zu erkennen und scheint auch als wesentlicher Bestandteil der Refinanzierung unumgänglcih zu sein.

Aber auch nach aller Kritik ließen sich auch positive Gesichtspunkte wieder finden. So beispielsweise die schnelle Zustellung der gratis SMS, sowie das tatsächlich kostenlose Angebot, sofern man keinerlei externe Dienstleistungen verwendet und sich diesbezüglich nicht in die Irre leiten lässt, denn bleibt man auf der angebotenen Seite ignoriert die öffnenden Fenster, so kann man häufig tatsächlich von kostenlosen SMS profitieren.

Auch Simsalaring.eu nutzt eines der besagten Module, das auch als Grund für die Reaktion des Beitrages steht. Trotz dieser negativen Kritik, die in diversen Punkten nachvollzogen werden kann sollte man im Internet immer seine Augen offen halten. Auch die öffentlich einsehbare Live Statistik zeigt, dass es kein Dienst der Unmöglichkeit ist tatsächlich kostenlose SMS zu versenden, schließlich machen es täglich hunderte User vor!

 

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  • Keine Antworten zu “Kritische Free SMS”

    1. Frederik (SMS-Otter.mobi) sagt:

      Ich hoffe doch, dass die Menschen, die den Free SMS Versand nutzen, wissen, worauf sie sich einlassen, wenn sie „plötzlich“ auf einer anderen Seite gelandet sind. Es ist zwar schade, dass User oft in irgendwelche „Fallen“ tappen, jedoch glaube ich letztlich an die Vernunft… Und falle damit bitteschön NICHT auf die Nase 😉

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