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Mrz 16

Das Mobiltelefon als kurzweiliger Zeitvertreib unterwegs – diese Art der Verwendung hat sich spätestens durch die schnelleren Verbindungen ins mobile Web bei immer mehr Verbrauchern durchsetzen können. Doch Experten weisen inzwischen darauf, dass das Handy auch in vielen anderen Bereichen des Lebens einen guten Beitrag zur Vereinfachung leisten kann. Zum Beispiel bei der Suche nach einem neuen Job. Die Möglichkeiten des Handy-Internets sind keineswegs mit dem Aufrufen der bekannten Jobportale ausgeschöpft. Eine steigende Zahl von Internetseiten bietet den Usern mittlerweile gesonderte Applikationen an, um die Jobsuche auch per Handy und Smartphone deutlich effizienter gestalten.

Wie so oft bestimmen auch in diesem Bereich die Apps für das Apple iPhone den Markt, doch auch für viele andere Geräte und Betriebssysteme entwickeln sich schrittweise neue Technologien und Programme. So können sich die Handynutzer inzwischen bequem per SMS über vakante Stellen informieren lassen, deren Auswahl sie zuvor in den Jobsuchmaschinen nach bestimmten Kriterien eingeschränkt haben. Und nicht nur in den Börsen etabliert sich dieser Kurzmitteilungsservice zunehmend. Viele zumeist größere Unternehmen nutzen die neuen Möglichkeiten ebenfalls für sich, um geeignete Mitarbeiter zu finden. Weiterlesen »

Mrz 14

In gewisser Weise passt eigentlich halbwegs gut ins Bild, dass die Meldung, um die es Folgenden gehen soll, ausgerechnet aus Japan kommt. Schließlich ist das Land dafür bekannt, dass die Mitarbeiter in ihren Unternehmen inzwischen bis an die Grenzen der körperlichen Belastbarkeit bzw. auch darüber hinaus bereitstehen und im internationalen Durchschnitt deutlich weniger Tage im Jahr Urlaub haben und krankfeiern als beispielsweise ihre europäischen „Leidensgenossen“. Nun hat der Mobilfunk-Hersteller KDDI aus Japan zusätzlich noch eine Technologie über Jahre hinweg in den eigenen Entwicklungslaboratorien erfinden lassen, mit der Unternehmen ihre Mitarbeiter zu jedem Zeitpunkt während der Arbeit besser im Blick haben können.

Als Überwachungssoftware im eigentlichen Sinne preist man bei KDDI das neue System natürlich nicht an. Viel mehr spricht man beim Hersteller von einer Chance, um Arbeitsprozesse optimieren zu können. Mehr Effizienz, so das Unternehmen könnte im beruflichen Umfeld durch das Programm fürs Handy erreicht werden. Die Software soll schon minimale Bewegungen des Nutzers eines Handys registrieren können. Werden Bewegungen erkannt, erfolgt eine Meldung an eine zentrale Erfassungsstelle, wie es in der Meldung zur neuen Software aus dem Hause KDDI heißt. Zusätzliche Technologien müssen nicht eingesetzt werden. Weiterlesen »

Mrz 08

Trotz aller technischen Fortschritte gibt es bei den heutigen Mobiltelefonen noch immer einige Eigenschaften, die für die Hersteller zwar ein Wunschziel sind, bisher aber nicht unbedingt erreichbar scheinen. Dazu gehört unter anderem die Problematik, dass die derzeit verwendeten Akku-Materialien bei regem Gebrauch der Handys für Telefonate und den Versand von SMS nach einigen Stunden das Maximum ihrer Reserven erreichen. Schon seit Jahren hoffen die Hersteller auf den großen Durchbruch in den Entwicklungsabteilungen, der dazu führen könnte, dass die Geräte deutlich leistungsstärker als bisher werden könnten.

Die Idealvorstellung ist diesbezüglich wohl, Handys und Smartphones zu produzieren, bei denen die Konsumenten grundsätzlich auf die Erreichbarkeit einer Steckdose zum Aufladen verzichten können. Erreicht wird dieses Ziel bedingt inzwischen durch die ersten so genannten „grünen“ Handys, die mit Solar-Panels arbeiten und eine Aufladung des Akkus mithilfe von Sonnenenergie auch dort ermöglichen, wo kein Zugang zum Stromnetz besteht. Dem finnischen Hersteller und Marktführer im Bereich der Handy-Herstellung Nokia könnte nun ein großer Schritt gelungen sein, der den Verbrauchern neue Möglichkeiten und Freiheiten beim Handy-Einsatz bieten soll. Weiterlesen »

Mrz 07

Schon einmal hatte der Staat in Deutschland mit der Versteigerung freier Frequenzen im Mobilfunksektor ordentlich Geld in die leeren Staatskassen geholt. Im Rahmen einer Großauktion, der ersten dieser Art, wurden umgerechnet etwa 50 Milliarden Euro eingenommen, als im Jahr 2000 sechs Unternehmen aus der Telekommunikationsbranche tief in die Taschen gegriffen hatten, um ein Stück vom Kuchen – also den versteigerten UMTS-Lizenzen abzubekommen. Damals wurden knapp 145 Megahertz versteigert. Und auch für die erneute bevorstehende Versteigerung erhofft man sich bei der Bundesnetzagentur üppige Einnahmen.

Zur Auktion (auch wir berichteten an dieser Steller bereits mehrfach über die Planungen der Versteigerung) kommen am 12. April Frequenzen, die vormals für Rundfunk genutzt worden waren, nun aber aufgrund der voranschreitenden Digitalisierung nicht mehr für ihren eigentlichen Zweck benötigt werden. Zeitweise hatten sechs Konzerne Interesse an der so genannten „Digitalen Dividende“ – den Frequenzen im Bereich von 800 Megahertz aus dem früheren analogen Radionetz – sowie die Frequenzen 1,8 Gigahertz, 2,0 GHz und 2,6 GHz angemeldet.

Von diesen sechs Unternehmen sind nach aktuellen Meldungen inzwischen nur noch die üblichen Verdächtigen übrig geblieben, nämlich Marktführer T-Mobile, E-Plus, Vodafone D2 sowie Telefonica O2. Also haben sich einmal mehr die vier großen Provider als potentielle Käufer heraus kristallisiert, nachdem ein Interessent die Auflagen der Bundesnetzagentur nicht erfüllen konnte und ein weiterer möglicher Bieter freiwillig seine Interessensbekundung zurückgezogen hatte. Die Netzagentur bestätigte bereits, dass nur noch vier Bewerber im Rennen um die UMTS-Frequenzen und der freien Dividende sind.

Vor allem auf letztere halten die Bewerber derzeit große Stücke, weil diese Frequenzen dazu dienen können, bisher wenig oder gar nicht erschlossene ländliche Gegenden zu versorgen, in denen eine mangelhafte Antennenabdeckung gegeben ist. So könnte die schlechte Versorgung mit DSL Haushalte auf dem Land schon bald endlich ans Netz bringen. Für die Bundesregierung ist diese Anbindung bisher benachteiligter Regionen so bedeutend, dass sie die Versorgung sogar zu einer Prämisse für den Verkauf der Lizenzen gemacht hat. Spätestens zum Ende dieses Jahr sollen alle Haushalte ohne DSL eine Nutzungsmöglichkeit erhalten infolge der Auktion.

Nur wer diese Auflage als Anbieter von Breitband-Internet zu erfüllen bereit ist, kann an der Versteigerung überhaupt teilnehmen. Nach wie vor gibt es kritische Stimmen wie die der EU-Kommissarin Reding und die der beiden Netzbetreiber O2 und o2. in allen Fällen geht es darum, dass die beiden kleineren Provider schon jetzt bei der Frequenzvergabe benachteiligt seien. O2 und E-Plus hoffen auf den Ausgleich dieses bestehenden Ungleichgewichts durch eine bevorzugte Position bei der Auktion. Bei der Netzagentur sieht man dieses Problem bisher nicht in gleicher Form.

Mrz 03

Schon vor zwei bis drei Wochen war hier das Thema Skype als zukunftsträchtiges Social Network-Modell für immer mehr Smartphone-Nutzer weltweit aufgekommen. Schon die Kooperation mit dem US-Marktführer im Bereich der mobilen Kommunikation bringt Skype deutlich nach vorne, zusätzlich zur ohnehin bereits deutlich größeren Nachfrage auf Kundenseite.

Nun hängst sich auch der finnische Mobiltelefon-Hersteller – seines Zeichens selbst Marktführer auf dem Handymarkt – an den Ausbau des Skype-Netzes an mit einer neuen App unter dem Titel „Skype for Symbian“. Mit dieser Software könnte Skype schon bald auf gut 200 Millionen Nokia-Geräten mit dem Symbian-System vertreten sein, zumindest dann, wenn die Netzbetreiber die Nutzung erlauben.

Sowohl über den Ovi-Shop als auch direkt via Skype-Homepage ist der Download möglich. Sicherheitshalber hat Nokia die eigene Plattform auch vor dem Start des Angebotes so verbessert, dass pro Tag rund 1,0 Millionen Downloads vorgenommen werden können durch die Nutzer. Weiterlesen »