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Mrz 15

Simyo ist vielen Verbraucher vor allem wegen des massiven Werbeaufwandes im TV ein Begriff, der zu einem steten Anstieg der Kundenzahlen beim Unternehmen führen konnte in den vergangenen Jahren. Steigender Nachfrage – das hat man im Hause Simyo in jedem Fall verstanden – schreit nach mehr Service und mehr Auswahl. Und so hat das Unternehmen aktuell einmal mehr daran gearbeitet, den Interessenten im eigenen Online-Shop eine noch größere Bandbreite von Produkten präsentieren zu können. Der Einstieg ist denkbar günstig möglich, denn Konsumenten können beim bekannten Anbieter von Prepaid-Tarifen schon für knapp 18 Euro in den Besitz einer SIM-Karte mitsamt neuem Mobiltelefon gelangen.

Doch als wäre das nicht genug, lockt Simyo gerade auch die Neukunden mit zusätzlichen Anreizen, die so manches Alternativ-Angebot ausstechen können im direkten Vergleich. Neu im Portfolio des Anbieters ist das derzeit kleinste Handy auf dem internationalen Markt, das RX-80 vom Hersteller simvalley. Viel mehr als ein Gag ist dieses Modell für Einsteiger aber für die meisten Nutzer wohl nicht. Denn zwar kann das Gerät preislich überzeugen, mit einem 1,2 Zoll großen Display auf LCD-Basis ist das Handy wohl für die Mehrheit der Handyfans doch etwas zu klein, dennoch sind alle üblichen Technik-Standards vertreten. Weiterlesen »

Mrz 14

Der populäre Service Alice – den die meisten Verbraucher vor allem durch die aufwendige Werbekampagne mit Brad Pitt kennen – wird bekanntlich vom Hamburger Betreiber HanseNet angeboten. Schon in der Vergangenheit konnte der Anbieter Alice mit der zusätzlich buchbaren Option in Form der Mobile Internet Flat etliche Verbraucher für sich gewinnen. Nun sollte die Zahl der Kunden höchstwahrscheinlich erneut deutlich ansteigen, denn im Hause Alice hat man einmal mehr bei den Tarifen den Rotstift angesetzt, um die Handy-Nutzer bei der Flatrate finanziell weiter zu entlasten. Mit der frisch korrigierten Flatrate können die Alice-Handykunden jetzt schon ab minimalen 6,90 Euro pro Monat ohne eine festgelegte Obergrenze für das Datenvolumen ins mobile Internet gehen.

Keine Obergrenze bedeutet aber wie so oft nicht, dass die Kunden nicht mit einer Einschränkung bei der Geschwindigkeit leben müssen. Bis zu einer Marke von 300 Megabyte im Monate surfen die Kunden von Alice mit maximal 7,2 Megabit pro Sekunde, dafür sorgt die Technologie HSDPA für optimalen UMTS-Zugang zum mobilen Web. Ist dieses Kontingent aufgebraucht, ist der Internetzugang nur noch per GPRS möglich. Einige positive Veränderungen erleben die Bestandskunden von Alice aber dennoch. Denn bis dato mussten sie für jedes Megabyte jenseits der 300-MB-Marke 25 Cent bezahlen. Weiterlesen »

Mrz 12

Derzeit – wie jedes Jahr zu beginnenden Frühjahr – tut sich bei den Konditionen für die zahllosen verschiedenen Mobilfunk-Tarife wieder einmal. In den allermeisten Fällen präsentiert sich die Lage hierbei so, dass der enorme Wettbewerb zwischen den verschiedenen Anbietern zu einer preislichen Verbesserung im Sinne der Verbraucher führt. Verteuerungen sind eher die Ausnahme, meist zudem am Ende einer Aktionslaufzeit, so dass die Kunden der Provider ohnehin auf die neue Situation vorbereitet waren. Im Falle des Anbieters Vodafone bietet sich den Kunden nun mit sofortiger Wirkung ebenfalls eine verbesserte Tarif-Entwicklung. Betroffen ist die so genannte Vodafone SuperFlat Wochenende, bei der die Kunden nun vorteilhafte Veränderungen erleben.

Genauer gesagt, geht es um den Mindestumsatz, der bisher nun auf bestimmte Leistungen und Optionen wie Gespräche und SMS (in beiden Fällen aber sowohl ins Fest- als auch alle Handynetze) angewendet wurde, während manche Services lange Zeit konsequent zusätzlich in Rechnung gestellt wurden. Nun erfolgt die Berechnung des besagten Mindestumsatzes zukünftig aber deutlich stärker zum Wohle der Vertragskunden. Statt wie bisher nur auf Basisleistungen wird der Mindestumsatz nun auch auf hinzu gebuchte Tarifoptionen angerechnet. Weiterlesen »

Mrz 10

Inzwischen steigt die Zahl der Portale im Web stetig weiter, die ihrerseits ihren Kunden und solchen, die es in Zukunft möglichst bald ebenfalls werden sollen, auch auf dem Gebiet der Mobilfunk-Dienstleistungen anbieten. Ein möglichst großer Mehrwert für die Nutzer der Portale erhöht die Chance, dass Neukunden den Weg zum Portal finden und Stammkunden langfristig eine Bindung eingehen. Auch das bekannte Community-Portal lokalisten.de bietet seit einer Weile seinen Kunden einen eigenen Mobilfunk-Tarif, der bezüglich der Kosten durchaus überzeugende Argumente bieten kann. in den fünf Jahren seit Eröffnung des Portals konnte das Unternehmen bereits 3,5 Millionen Mitglieder für sich gewinnen.

Im Zentrum des Angebotes steht die Möglichkeit, zwischen Freunden und Bekannten Treffen zu vereinbaren oder sich über Freizeitthemen und die Abendgestaltung auszutauschen. Anders als viele andere Communities handelt es sich bei den Lokalisten (die übrigens zu gut 90 Prozent zur ProSiebenSat1 Group gehören) weniger um ein virtuelles Projekt als ein Portal, das sich direkt auf das reale Leben der User bezieht. Soviel zur Erklärung für Unwissende, zurück zum Mobilfunk-Angebot. Mit der so genannten Lokalisten Fon Aktionswoche macht das Unternehmen Lokalisten Media GmbH mit Sitz in der bayerischen Landeshauptstadt nun einmal mehr auf seine besondere Stellung aufmerksam. Weiterlesen »

Feb 28

Auf den März 2010 hat mancher Kunde, der früher einmal das sprichwörtliche böse Erwachen nach einem Handy-Gespräch an eine Service-Nummer erlebte, lange gewartet. Denn mit dem morgigen Montag – dem 01.03. – tritt endlich die neue Regelung für die Tarife der verschiedenen Vorwahlen sowie die Pflicht zur Kennzeichnung teurerer Servicenummern in Kraft. Eine Änderung im TKG – dem Telekommunikationsgesetz – macht’s möglich. Die neue Situation ergab sich infolge einer Anhörung vor der Bundesnetzagentur, die von einer neuen rechtlichen Gegebenheit sprach, so dass die preisliche Anpassung nötig wird zum März dieses Jahres. Grundvoraussetzung ist nun, dass alle Telefonate aus den Vorwahl-Bereichen zwischen 01801 und 01805 nur noch höchstens mit 42 Cent pro Gesprächsminute abgerechnet werden dürfen.

Sofern eine Abrechnung je getätigtem Anruf erfolgt, dürfen die Kosten ab sofort nur noch 60 Cent pro Gespräch mit der Service-Hotline oder anderen Anbieter telefonischer Dienstleister betragen. Eine durchaus ordentliche Erleichterung für die Handy-Besitzer, die je nach Netz und Nummern-Anbieter in vielen Fällen vergleichsweise ordentlich zur Kasse gebeten wurden in den vergangenen Jahren. Zuletzt gab es je nach Netzbetreiber erhebliche Preisschwankungen zwischen knapp weniger als einem halben Euro und immerhin exakt einen Euro pro Gesprächsminute bei Telefonaten mit den so genannten 0180x-Verbindungen. Weiterlesen »