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Mrz 17

Wir leben seit 15 Jahren mit den Handys, zu Beginn waren sie noch weniger in unseren Taschen verbreitet, aber mit jedem weiteren Jahr wurde die Nachfrage danach größer. Und heutzutage gibt es kaum noch jemanden, der nicht mit so einem Gerät bestückt ist. Ja sogar die Schüler tragen sie bei sich und können sich sogar über Nacht nicht von Ihrem treuen Begleiter trennen. Bei diesen intensiven Anwendungen ist das Handy aus unserem Alltag gar nicht wegzudenken, es stellt sich dennoch die Frage, wie wirkt sich der Gebrauch auf unsere Gesundheit aus?

Die Studien bringen nach dieser kurzen Zeit noch nicht viele brauchbare Ergebnisse. Und die Mobilfunkbetreiber erzählen uns, dass wir das alles unbeschadet überstehen, ja eben, weil diese Strahlung so gering ist, dass es für uns überhaupt kein Risiko darstellt.

Obwohl Untersuchungen bereits widerlegen, dass sie sowohl Gehirntumore, Leukämie und Erbgutschädigung hervorrufen? Wenn darf man nun glauben?

Ärzte warnen bereits vor den Strahlen, weil sie so gewisse Erkrankungen eben auf die Strahlungen von Handys zurückführen. Und nicht grundlos wollen sie ein absolutes Handyverbot für Kinder durchsetzen. Kinder sollen laut Mediziner besonders gefährdet sein, weil sie noch im Wachstum sind und ihr Körper noch viel empfindlicher ist.

Laut ärztlichen Untersuchungen sollen die Strahlungen vom Handy sogar das Denkmuster der Kinder weitgehend beeinträchtigen im negativen Sinn. Durch das viele SMS schreiben vernachlässigen sie auch die sonstigen persönlichen Kontakte zu Gleichaltrigen und irgendwo führt das zu einer Vereinsamung, obwohl sie 300 Freunde im Facebook haben? Aber die sind eben auch nur virtuell? Laut Ärzte ist bei den Jugendlichen auch ein schlampiges Sprechen auffallend geworden. Ja sogar, dass die Rechtschreibfehler, die durch das schnelle Simsen gemacht werden, anscheinend so in ihr Unterbewusstsein übergehen, dass sie ihnen dann in der Schule gar nicht mehr so gravierend auffallen. Das ist zwar pädagogisch eine Katastrophe, aber besorgniserregender ist die Ärztestudie, was das Auslösen von verschiedenen Krebserkrankungen zur Folge hätte. Die Mediziner machen sich aufgrund ihrer Überzeugung dafür stark eine Handynützung für Kinder unter 16 Jahren zu verbieten.
Wir lange das aber dauern wird, kann keiner vorhersehen. Die meisten Menschen hoffen noch immer, dass diese Studien übertrieben sind, und vertrauen allzu gerne den Aussagen der Mobilfunkbetreiber.

Vorbeugend solle aber trotzdem beim Telefonieren mit einer gewissen Vorsicht umgegangen werden, das heißt das Handy NUR unterwegs benutzten, beim Verbindungsaufbau NOCH nicht an das Ohr halten und das mobile Telefon über Nacht ausschalten oder in einem anderen Raum bringen. Also keiner und absolut Kinder sollten es auf keinem Fall neben dem Bett liegen haben. Denn ein gesunder Schlaf ist für Groß und Klein sehr wichtig.

Bildquelle: twicepix@flickr.com

 

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