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Mrz 17

Auch hier bereits mehrfach die Tatsache thematisiert, dass die Unternehmen der Mobilfunkbranche derzeit zwar vor allem das Segment der Top-Geräte stetig vorantreiben und mit immer neuen Technologien überzeugende Argumente für den Kauf der kleinen technischen Meisterwerke bieten können. Dass die Gruppe der Konsumenten mit geringerem finanziellem Spielraum aber ebenfalls nicht als Kundschaft unterschätzt werden sollte, haben die Hersteller mittlerweile ebenfalls erkannt.

Gerade auch der Anbieter Samsung hat sich um diese Zielgruppe in den vergangenen Monaten bemüht und vielfältige günstige Geräte für Handy-Einsteiger und sparfreudige Verbraucher auf den Markt gebracht. Und dieser Arbeitsweise wird der Hersteller auch in Zukunft wenigstens erst einmal treu bleiben. Mit dem neuen Modell S3370 will Samsung direkt die Einsteiger ansprechen. Für nicht einmal 100 Euro soll es das neue Handy mit Touchscreen nach derzeitigen Meldungen bereits geben, allerdings äußert sich das Unternehmen bisher nicht zum genauen Termin für die Markteinführung des neuen Modells. Weiterlesen »

Mrz 16

Das Mobiltelefon als kurzweiliger Zeitvertreib unterwegs – diese Art der Verwendung hat sich spätestens durch die schnelleren Verbindungen ins mobile Web bei immer mehr Verbrauchern durchsetzen können. Doch Experten weisen inzwischen darauf, dass das Handy auch in vielen anderen Bereichen des Lebens einen guten Beitrag zur Vereinfachung leisten kann. Zum Beispiel bei der Suche nach einem neuen Job. Die Möglichkeiten des Handy-Internets sind keineswegs mit dem Aufrufen der bekannten Jobportale ausgeschöpft. Eine steigende Zahl von Internetseiten bietet den Usern mittlerweile gesonderte Applikationen an, um die Jobsuche auch per Handy und Smartphone deutlich effizienter gestalten.

Wie so oft bestimmen auch in diesem Bereich die Apps für das Apple iPhone den Markt, doch auch für viele andere Geräte und Betriebssysteme entwickeln sich schrittweise neue Technologien und Programme. So können sich die Handynutzer inzwischen bequem per SMS über vakante Stellen informieren lassen, deren Auswahl sie zuvor in den Jobsuchmaschinen nach bestimmten Kriterien eingeschränkt haben. Und nicht nur in den Börsen etabliert sich dieser Kurzmitteilungsservice zunehmend. Viele zumeist größere Unternehmen nutzen die neuen Möglichkeiten ebenfalls für sich, um geeignete Mitarbeiter zu finden. Weiterlesen »

Mrz 15

Simyo ist vielen Verbraucher vor allem wegen des massiven Werbeaufwandes im TV ein Begriff, der zu einem steten Anstieg der Kundenzahlen beim Unternehmen führen konnte in den vergangenen Jahren. Steigender Nachfrage – das hat man im Hause Simyo in jedem Fall verstanden – schreit nach mehr Service und mehr Auswahl. Und so hat das Unternehmen aktuell einmal mehr daran gearbeitet, den Interessenten im eigenen Online-Shop eine noch größere Bandbreite von Produkten präsentieren zu können. Der Einstieg ist denkbar günstig möglich, denn Konsumenten können beim bekannten Anbieter von Prepaid-Tarifen schon für knapp 18 Euro in den Besitz einer SIM-Karte mitsamt neuem Mobiltelefon gelangen.

Doch als wäre das nicht genug, lockt Simyo gerade auch die Neukunden mit zusätzlichen Anreizen, die so manches Alternativ-Angebot ausstechen können im direkten Vergleich. Neu im Portfolio des Anbieters ist das derzeit kleinste Handy auf dem internationalen Markt, das RX-80 vom Hersteller simvalley. Viel mehr als ein Gag ist dieses Modell für Einsteiger aber für die meisten Nutzer wohl nicht. Denn zwar kann das Gerät preislich überzeugen, mit einem 1,2 Zoll großen Display auf LCD-Basis ist das Handy wohl für die Mehrheit der Handyfans doch etwas zu klein, dennoch sind alle üblichen Technik-Standards vertreten. Weiterlesen »

Mrz 14

Der populäre Service Alice – den die meisten Verbraucher vor allem durch die aufwendige Werbekampagne mit Brad Pitt kennen – wird bekanntlich vom Hamburger Betreiber HanseNet angeboten. Schon in der Vergangenheit konnte der Anbieter Alice mit der zusätzlich buchbaren Option in Form der Mobile Internet Flat etliche Verbraucher für sich gewinnen. Nun sollte die Zahl der Kunden höchstwahrscheinlich erneut deutlich ansteigen, denn im Hause Alice hat man einmal mehr bei den Tarifen den Rotstift angesetzt, um die Handy-Nutzer bei der Flatrate finanziell weiter zu entlasten. Mit der frisch korrigierten Flatrate können die Alice-Handykunden jetzt schon ab minimalen 6,90 Euro pro Monat ohne eine festgelegte Obergrenze für das Datenvolumen ins mobile Internet gehen.

Keine Obergrenze bedeutet aber wie so oft nicht, dass die Kunden nicht mit einer Einschränkung bei der Geschwindigkeit leben müssen. Bis zu einer Marke von 300 Megabyte im Monate surfen die Kunden von Alice mit maximal 7,2 Megabit pro Sekunde, dafür sorgt die Technologie HSDPA für optimalen UMTS-Zugang zum mobilen Web. Ist dieses Kontingent aufgebraucht, ist der Internetzugang nur noch per GPRS möglich. Einige positive Veränderungen erleben die Bestandskunden von Alice aber dennoch. Denn bis dato mussten sie für jedes Megabyte jenseits der 300-MB-Marke 25 Cent bezahlen. Weiterlesen »

Mrz 14

In gewisser Weise passt eigentlich halbwegs gut ins Bild, dass die Meldung, um die es Folgenden gehen soll, ausgerechnet aus Japan kommt. Schließlich ist das Land dafür bekannt, dass die Mitarbeiter in ihren Unternehmen inzwischen bis an die Grenzen der körperlichen Belastbarkeit bzw. auch darüber hinaus bereitstehen und im internationalen Durchschnitt deutlich weniger Tage im Jahr Urlaub haben und krankfeiern als beispielsweise ihre europäischen „Leidensgenossen“. Nun hat der Mobilfunk-Hersteller KDDI aus Japan zusätzlich noch eine Technologie über Jahre hinweg in den eigenen Entwicklungslaboratorien erfinden lassen, mit der Unternehmen ihre Mitarbeiter zu jedem Zeitpunkt während der Arbeit besser im Blick haben können.

Als Überwachungssoftware im eigentlichen Sinne preist man bei KDDI das neue System natürlich nicht an. Viel mehr spricht man beim Hersteller von einer Chance, um Arbeitsprozesse optimieren zu können. Mehr Effizienz, so das Unternehmen könnte im beruflichen Umfeld durch das Programm fürs Handy erreicht werden. Die Software soll schon minimale Bewegungen des Nutzers eines Handys registrieren können. Werden Bewegungen erkannt, erfolgt eine Meldung an eine zentrale Erfassungsstelle, wie es in der Meldung zur neuen Software aus dem Hause KDDI heißt. Zusätzliche Technologien müssen nicht eingesetzt werden. Weiterlesen »