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Jan 08

kind vor tvEs ist nur wenige Jahre her, dass Kunden in erster Linie einen funktionierenden Telefonanschluss und einen Fernseher mit Zugang zu den öffentlichen und privaten Sendern benötigten. Ein Internetanschluss war ursprünglich ein nettes technisches Add-On, eine Spielerei, die es dem Kunden ermöglichte, Informationen direkt bequem vom Schreibtisch abzurufen. Erste Modems, die Surfen nur unter hohem Zeitaufwand möglich machten, stellten hierbei jedoch eine kleine Hürde dar und erlaubten es den Kunden kaum, größere Inhalte zu laden. Die Zeiten haben sich geändert. Heute ist mit dem World Wide Web alles möglich – und das in High Speed, also rasanter Geschwindigkeit, direkt über das Telefonnetz. Nach wie vor ist das Internet eine hervorragende und mittlerweile die bevorzugte Informationsquelle. Doch es ist auch die Basis für ein breites Unterhaltungsspektrum geworden. Internettelefonie beispielsweise ermöglicht das Telefonieren direkt über den Internetanschluss. Ein herkömmlicher Telefonfestnetzanschluss ist dann überflüssig. Bei geschicktem Vergleich von Anbietern und ihren Tarifen kann der Kunde hier bares Geld sparen, denn häufig ist die Internettelefonie für relativ geringe Gebühr in der gebuchten Flatrate enthalten. Und mehr noch ermöglichen die neuen High Speed Zugänge: Mit dem DSL-Anschluss ist es auch möglich, Fernsehinhalte auf den PC zu streamen.

So funktioniert Fernsehen via DSL

Zu Beginn dieser Entwicklung benötigten Kunden bestimmte Hardware, die das Fernsehen über das Internet ermöglichten. Dies waren beispielsweise eine TV-Karte oder entsprechend ausgerüstete TV-Geräte. Heute ist dies mit einem schnellen DSL-Anschluss mit wenig Aufwand und glücklicherweise auch mit wenig Fachwissen umsetzbar. Es gibt hier verschiedene Möglichkeiten, TV-Inhalte im Internet zu verfolgen:

– Mediatheken
– Streaming Dienste TV-Anbieter
– TV Portale im Internet
– Angebote der Internetanbieter wie Telekom u.a.

Wer bietet was?

Viele TV-Sender bieten auf ihren zughörigen Internetseiten so genannte Mediatheken an. Dazu gehören sowohl die öffentlich-rechtlichen Sender wie auch die privaten. Hierbei handelt es sich um eine Art Online-Videothek auf der sich Kunden Inhalte ansehen können, die die Sender eigens hierfür zur Verfügung stellen. Selbstverständlich deckt dies nicht das gesamte Programm ab. Doch die Auswahl an Filmen, Serien und Dokumentationen werden je nach Anbieter immer umfangreicher und interessanter. Für viele Zuschauer stellt dies bereits ein völlig ausreichendes Portal zur Befriedigung der persönlichen TV-Gelüste dar. Mit zusätzlichen Kosten müssen die Zuschauer hier nicht rechnen. Bei den öffentlich-rechtlichen Sendern ist das Programm bereits durch die Zahlung der GEZ-Gebühr abgedeckt. Die privaten Sender entscheiden selbst, welche Inhalte sie ihren Kunden kostenfrei online zur Verfügung stellen möchten. Und Pay-TV-Anbieter wie beispielsweise Sky belohnen ihre Kunden, die nicht unerhebliche Gebühren für ihren Anschluss zahlen, mit einer besonders breiten Online-Auswahl, die ebenfalls im Monatspreis enthalten ist.

Darüber hinaus gibt es Portale, die sich darauf spezialisiert haben, Internetnutzern die Inhalte verschiedener TV-Sender kostenfrei anzubieten. Dies sind beispielsweise Schöner Fernsehen TV, Zattoo oder Kino TV. Viele Anbieter bieten hierfür sogar komfortable TV-Apps, die Fernsehen mit nur wenigen Klicks ermöglichen.

Große DSL-Anbieter wie beispielsweise die Deutsche Telekom machen es dem Kunden ganz leicht: Sie bieten den TV-Anschluss gleich mit dem Telefon- und High Speed Internetanschluss zusammen an. Mit nur geringem Mehraufwand ist der Fernsehansch

Einzige Voraussetzung: High Speed Internet

Um die vielseitigen Möglichkeiten nutzen zu können, braucht der Kunde allerdings eines: einen zuverlässigen und schnellen Internetanschluss. Denn mit wenig Datenvolumen und einer niedrigen Geschwindigkeit macht das Streamen mit ständigen Unterbrechungen und Störungen keinen Spaß. Wem hier das notwendige Fachwissen fehlt, um sich einen geeigneten DSL-Anschluss mit dem passenden – vor allen Dingen einem bezahlbaren – Tarif aus den vielen Anbietern auszuwählen, kann sich hierbei auf Vergleichsportale wie beispielsweise http://www.dslanbietern.de/ verlassen. Hier finden sich gute Übersichten zu Anbietern, den jeweiligen Geschwindigkeiten und den geltenden Tarifen.

Jan 08

woman internetIn den meisten deutschen Haushalten ist ein DSL-Anschluss nicht mehr wegzudenken. Nicht nur surfen wollen die Kunden, sondern das gesamte Alltagsgeschäft kann und muss teilweise über das Internet abgewickelt werden. Sicheres Banking, High Speed Surfen, Streaming von TV-Inhalten, Download von Programmen und Spielen, die Nutzung von Cloud-Diensten und Internettelefonie – das alles sind die Anforderungen, denen DSL-Anschlüsse in der heutigen Zeit gewachsen sein sollten. Für den Nutzer, der nicht gerade in der Telekommunikationsbranche zuhause ist, stellt dies ebenso vor eine große Herausforderung: In einem Dschungel an verschiedenen Zugangsmöglichkeiten, Anbietern und Tarifen fällt es schwer, den Überblick zu wahren.

Von DSL bis LTE

Internet ist nicht gleich Internet. Die Zeiten, in denen ein Internetanschluss lediglich den Zugang zum World Wide Web sichern musste, sind längst vorüber. Heute stehen dem Kunden verschiedene Anschlussmöglichkeiten zur Verfügung, die sich im Wesentlichen durch Geschwindigkeit und Performance unterscheiden:

– DSL
– ADSL
– SDSL
– VDSL
– LTE

Doch was genau bedeuten diese Abkürzungen und welche ist unter Umständen die richtige für den Privatanschluss?

Unter DSL versteht man ein digitales breitbandiges Verfahren zur Nutzung von Telefonleitungen. Hier sind Datenübertragungen von bis zu 16 MBit/s möglich (in Abhängigkeit von den regionalen Begebenheiten). Wer eine höhere Performance benötigt, weil er beispielsweise größere Datenvolumen versenden muss, kann sich – sofern am Wohnort verfügbar – für die erweiterten DSL-Anschlüsse ADSL und SDSL entscheiden. ADSL steht hierbei für Asymetrische Breitband Datenübertragung, hier erfolgen der so genannte Upstream und der Downstream mit verschiedenen Geschwindigkeiten, während bei der Symmetrischen Breitband Übertragung Up- und Downstream mit der gleichen Geschwindigkeit stattfinden. Bei diesen Übertragungen sind Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s möglich. Wer besonders viel Datenvolumen benötigt (beispielsweise für den Download und das Streamen von Musik, Filmen etc., wählt unter Umständen LTE (Long Term Evolution). Hier sind Datenübertragungen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 150 Mbit/s möglich.

Überblick im Tarife-Dschungel

Welcher Anschluss ist nun der Richtige? Diese Frage klärt sich schnell, wenn man für sich entscheidet, was man mit dem Internetanschluss machen möchte. Für herkömmliches Surfen, Arbeiten und Abrufen der E-Mails ist ein DSL-Anschluss meistens ausreichend. Nur wer bevorzugt auf allen Kanälen streamt und downloadet, benötigt schnellere Anschlüsse. Doch mit der Frage nach dem richtigen Anschluss steht der Kunde im nächsten Schritt vor der nächsten schwierigen Entscheidung, nämlich der, welchen Anbieter er wählen sollte. Intuitiv möchte man natürlich das günstigste Angebot nutzen. Doch welches wirklich das günstigste ist, erschließt sich dem Laien nicht sofort. Zwar locken viele Anbieter in ihren Werbungen mit günstigen Preisen, doch sind dies natürlich nicht immer die letztendlichen Gebühren, oder beinhalten so manche Tücke, die sich erst nach Buchung des Angebots zeigt. Worauf sollten Kunden also achten?

Zunächst einmal muss klar sein: Handelt es sich bei dem Tarif um einen Grundpreis, der weitere Kosten bei Nutzung beinhaltet, oder ist dies eine Flatrate, also ein Pauschalbetrag, der alle Kosten abdeckt. Grundgebühren können zunächst recht günstig aussehen, lohnen sich aber tatsächlich nur für solche, die den Anschluss nicht allzu häufig und auch nicht exzessiv nutzen. Sonst kann der Internetanschluss schnell zur Kostenfalle werden. Bei regelmäßiger Nutzung empfiehlt sich in der heutigen Zeit meist eine Flatrate. Aber Vorsicht: All inklusive ist auch hier nicht unbedingt alles. Der Kunde sollte vor Vertragsabschluss unbedingt prüfen, inwieweit es ein begrenztes Datenvolumen oder eine Speeddrosselung gibt. Es kann also sein, dass die Flatrate nur ein bestimmtes Datenvolumen beinhaltet und der Anbieter beim Überschreiten so richtig zur Kasse bittet. Hier muss sich der Kunde wiederum fragen, inwieweit das angebotene Datenvolumen den eigenen Anforderungen entspricht. Aufschluss über das eigene Surfverhalten bietet unter Umständen die letzten Rechnungen des derzeitigen Anbieters. Viele Anbieter führen nach Erreichen des beinhalteten Datenvolumens eine Speeddrosselung durch, d.h. der Kunde kann zwar weiterhin kostenfrei im Rahmen der Flatrate surfen, dies jedoch mit einer deutlich reduzierten Geschwindigkeit. Auch hier muss der Kunde für sich entscheiden, inwieweit dies die Surfgewohnheiten tatsächlich beeinträchtigt.

Nun muss sich niemand durch zahlreiche Internetseiten wühlen, um die einzelnen Anbieter und ihre Tarife abzuklappern und miteinander zu vergleichen. Den perfekten Überblick bieten hier viele Vergleichsportale, die dem Kunden die langwierige Arbeit abnehmen. Ein gutes Beispiel hierfür stellt die Seite http://www.internetdsl.de/ dar. Auf Seiten wie dieser erhalten Interessierte nicht nur alle gängigen Anbieter und ihre Gebühren übersichtlich dargestellt, sondern bekommen auch verständlich erklärt, worauf es bei dem jeweiligen Anschluss ankommt. Die Suche erfolgt bei solchen Portalen stets unter Angaben des Wohnorts bzw. der Postleitzahl, damit die Ergebnisse auch den tatsächlichen örtlichen Gegebenheiten entsprechen. Mit ein wenig Lesearbeit lässt sich so schnell und unkompliziert der richtige Anbieter und Tarif finden.

Okt 12

Handys sind in der heutigen Gesellschaft unverzichtbar. Verabredungen können spontan getätigt werden. Arbeitgeber setzen auf die ständige Erreichbarkeit ihrer Mitarbeiter, aber auch ersetzen moderne Smartphones Mp3-Player und eignen sich als Spielekonsole für unterwegs. Darüber hinaus sind Handys mittlerweile ein moderner Träger von Daten. Mit modernen Technologien können die Smartphones aber auch geortet werden. Fraglich ist dabei, welche rechtlichen Grenzen es neben den Vorteilen gibt.

Funktion einer Handyortung

Handyortungen funktionieren bei nahezu allen Handys. Mit dem sogenanntn „Funkzellen-Verfahren“ wird abgefragt, in welchem Netz sich das Handy aktuell befindet. Anhand des ermittelten Sendemastes kann der Standort des Handys geortet werden.

Neuere Modelle haben den Vorteil, dass sie mit einem GPS-Modell ausgestattet sind. Somit kann das Handy geortet werden, sobald es Internet empfängt. Darüber hinaus gibt es mittlerweile sogar Apps, mit denen die Fortbewegung festgehalten werden kann.

Voraussetzung für eine legale Handyortung

Ist Gefahr im Verzug kann die Polizei natürlich jeder Zeit ein Handy orten. Im privaten Bereich ist dies jedoch nicht so einfach. Der Gerätemanager oder eine Ortungs-App muss aktiviert sein. Das heißt der Besitzer eines Handys muss einer Handyortung zuvor zugestimmt haben. Dies kann in Form einer Registrierung der Handyortung unter der Nummer handykostenlosorten.com erfolgen oder über den Gerätemanager sowie einer App voreingestellt werden. Dies dient dem Schutz des Besitzers. Sonst könnte jeder die täglichen Wege eines Smartphone-Besitzers nachvollziehen.

Vorteile einer Handyortung

Es muss nicht einmal Gefahr im Verzug sein, es reicht schon, wenn das Handy verloren gegangen ist oder gestohlen wurde. In diesen Fällen kann eine Handyortung nützlich sein. Sie ermöglicht nicht nur den Standort des Handys zu bestimmen und somit gar einen Dieb zu überführen, auch können empfindliche Daten ferngesteuert werden. Das Handy kann per Fernschaltung ausgeschaltet werden und die Daten können gelöscht werden. Befindet sich das eigene Smartphone also mit Besitz Dritter, ermöglicht eine Handyortung die Sperrung von vertraulichen Daten.

Erst kürzlich konnte die Polizei mittels Handyortung eine Diebin überführen. Eine Passantin wurde am Bahnhof auf einer Toilette ausgeraubt. Als die Polizei kam, war der Täter über alle Berge. Jedoch konnte der Partner der Bestohlenen über sein Handy ihres orten. Die Polizei konnte somit eine 22-jährige auf frischer Tat ertappen. Nicht nur die Daten konnten wieder zurück zum Besitzer finden, auch das Smartphone wurde durch die Handyortung zurückgegeben.

Sep 30

smartphonesTelefonie gehört schon längst nicht mehr zu den Hauptfeldern des modernen Mobilfunk Markts. Auch die SMS wurde schon lange von Online-Messangern wie WhatsApp und Co abgelöst. Im Zeitalter des Smartphones steht die mobile Nutzung des Internets im Vordergrund und dementsprechend sind mobile Datenvolumen einer der wichtigsten Punkte bei der Auswahl eines geeigneten Vertrags. Es gibt unter den Smartphonenutzern jedoch gewaltige Unterschiede im Nutzungsverhalten, daher kann man Smartphonenutzer eigentlich in drei Kategorien aufteilen. Anhand dieser Kategorien kann man sich orientieren und sich für einen dementsprechenden Vertrag entscheiden. Die Preise für Smartphone Tarife sind generell stark gesunken, dennoch gibt es deutliche preisliche Unterschiede und Verbraucher sollten hier genauer hinschauen.

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Jun 15

Seit der Erfindung des Walkman haben wir die Möglichkeit auch unterwegs Musik zu hören. Heute begleiten uns Smartphones und Tablets durch den Alltag und machen es möglich überall auf unsere Lieblingslieder zuzugreifen. Doch ob das Musikhören dabei in allen Fällen ein Genuss ist bleibt zumindest fraglich.

Lautsprecher für das Smartphone

Moderne Smartphones sind Sound-technisch zwar weitaus besser als in den Anfangszeiten, dennoch braucht man für einen qualitativen und vor allem halbwegs lauten Musikgenuss meist einen portablen Lautsprecher. Diese sind kompakt in ihren Ausmaßen und in unterschiedlichen Ausführungen zu haben. Dabei reicht das Angebot von günstigen Einsteigermodellen, bis hin zu hochwertigen Modellen, die Mittelklasse Kompaktanlagen locker das Wasser reichen können. Apropos Wasser: Für unbeschwerten Musikgenuss am und im Wasser gibt es selbstverständlich auch Modelle. Was man beim Kauf von portablen Lautsprechern beachten muss, soll in diesem Artikel vorgestellt werden.

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Mrz 17

Wir leben seit 15 Jahren mit den Handys, zu Beginn waren sie noch weniger in unseren Taschen verbreitet, aber mit jedem weiteren Jahr wurde die Nachfrage danach größer. Und heutzutage gibt es kaum noch jemanden, der nicht mit so einem Gerät bestückt ist. Ja sogar die Schüler tragen sie bei sich und können sich sogar über Nacht nicht von Ihrem treuen Begleiter trennen. Bei diesen intensiven Anwendungen ist das Handy aus unserem Alltag gar nicht wegzudenken, es stellt sich dennoch die Frage, wie wirkt sich der Gebrauch auf unsere Gesundheit aus?
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Mrz 04

Man kann schon fast behaupten, dass auch die Handys einem Trend unterliegen und bereits nach einigen Jahren nicht mehr den neuesten technischen Anforderungen entsprechen. Es sind nämlich in der Zwischenzeit neue Modelle auf den Markt gekommen und die sind so genial in technischer Hinsicht geworden, dass sie das Vorgängermodell total in den Schatten stellen. Der Vieltelefonierer hat wahrscheinlich schon Probleme mit der reibungslosen Funktionalität oder vielleicht ist auch das Aussehen nicht mehr so tadellos, weil der Display in der Zwischenzeit schon einige Kratzer abbekommen hat? Und bei anderen ist es zwar noch tip top in Ordnung, aber die Technik ist bereits überholt.
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Mrz 01

Es begann vor ca. 150 Jahren und scheint nun allmählich dem Ende entgegen zu sehen. Schaut man sich die Entwicklung auf dem Mobilfunkmarkt mit der neuesten Errungenschaft LTE an, kann man davon ausgehen, dass dem Festnetzanschluss bald die Luft ausgeht.
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Feb 22

Lehrkräfte sehen es im Großen und Ganzen nicht gerne, wenn die Schüler mit ihren Handys Einzug halten. Aber wegzudenken vom Alltag sind diese kleinen Geräte auch nicht mehr. Neben Telefonieren, SMS – Nachrichten senden, verwenden die Schüler die Handys, die meist mit einem Mp3 Player ausgerüstet sind zum Musik hören. Auch zum Fotografieren und Videos erstellen, werden sie immer öfters benutzt.
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Feb 19

Der Komprimierungsstandard MP3 hat die Art, wie und wo wir Musik hören, komplett verändert. Mittlerweile ist es normal für uns, dass wir Musik dann hören können, wann wir wollen und wo wir wollen. MP3 Dateien lassen sich auf kompakte MP3-Player ziehen, auch Handys sind längst zu mobilen Jukeboxen geworden. Dadurch, dass die Musikdateien so klein sind und die Speicher von Smartphones immer größer werden, können wir die gesamte Musiksammlung mit uns herumtragen. Früher undenkbar! So hat man immer die passende Musik für die jeweilige Stimmung und Situation dabei. Auch Hörbücher sind ein guter Zeitvertreib bei langen Bus- oder Zugfahrten. Um die Audiodateien richtig genießen zu können, braucht man neben dem Abspielgerät noch die passenden Kopfhörer.
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